Film Reviews

Love, Rosie

Love Rosie

Rosie (Lily Collins) und Alex (Sam Claflin) sind beste Freunde. Seit ihrer Kindheit. Schon allein deswegen können sie niemals ein Paar werden – oder doch? In Sachen Liebe stehen sich die beiden mal selbst, mal gegenseitig im Weg. Ein gescheiterter Annäherungsversuch hier, eine verpasste Gelegenheit da, und schon sendet das Schicksal die beiden in völlig unterschiedliche Richtungen. Können verschiedene Kontinente, ungewollte Schwangerschaften, desaströse Liebesaffären, Ehen, Untreue und Scheidungen das Band dieser Freundschaft zerreißen? Können Männer und Frauen überhaupt beste Freunde sein? Und gibt es wirklich nur eine Chance für die große Liebe?

Süßer Film über die wahre Liebe, aber auch über Freundschaft und das wahre Leben.

Ich hab das Buch nicht gelesen, aber der Film ist sehr süß gemacht, nicht zu übertrieben oder kitschig. Lily Collins und Sam Claflin verkörpern Rosie und Alex sehr authentisch. Die beiden geben dem Film mit ihrem noch jugendlichen Charme den letzten Schliff. Sie harmonieren wirklich gut miteinander. Einziger kleiner Kritikpunkt: Man hätte dem Film noch ein paar Ecken und Kanten geben können, sonst läuft die Geschichte Gefahr etwas zu perfekt (oder nach einem Märchen) zu wirken.
Aber mir hat’s trotzdem gut gefallen. Die Charaktere sind wirklich, wirklich toll. Ich sag nur: die kleine Katy ❤

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Mitten ins Herz – Ein Song für dich

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Einst war er der König der Charts, dann war er weg vom Fenster… und jetzt ist er nur noch Alex Fletcher (Hugh Grant). Doch plötzlich fordert die derzeit total angesagte Teenie-Pop-Queen den Ex Superstar trotz seines verblassten 80er-Jahre-Ruhs auf, ihr einen Song zu schreiben – und er lässt sich die Chance für ein Comeback nicht entgehen. Aber er hat ein Problem: Mit Musik weiß er sich auszudrücken – doch texten kann er nicht. Da taucht plötzlich Sophie Fisher (Drew Barrymore) in seinem Apartment auf – eine verführerische aber ziemlich abgedrehte Pflanzenpfleger – und erweist sich als Geschenk des Himmels, denn sie hat eine poetische Ader für Songtexte. Gemeinsam basteln sie an dem Hit… und entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebesliedes nie schaden kann, wenn man sich selbst verliebt.

Ein Film, der mitten ins Herz geht.

Die Geschichte verbindet Romtantik mit Musik und Humor. Ich hab den Film inzwischen schon 2 Mal angesehen und es wird einfach nicht langweilig. Hugh Grant versprüht den typischen „Notting Hill – Charme“ und Drew Barrymore ist ein cooler Gegenpart dazu.
Auch wenn sich der Film etwas verrückt anhört, die Geschichte verkörpert einfach die Leidenschaft für Musik. Natürlich fehlt es etwas an Tiefe, aber so sind eben die meisten Frauenfilme. Man sucht ja auch nach etwas Leichtem. Und letztendlich bleibt ein gutes Gefühl zurück.

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Zwei an einem Tag

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Die Zeichen standen gut an diesem 15. Juli 1988 nach der Examensfeier für das ambitionierte Workingclass-Girl Emma (Anne Hathaway) und den privilegierten Upperclass-Spross Dexter (Jim Sturgess). Doch nach der gemeinsamen Nacht trennen sich ihre Wege, sie treffen sich jedes Jahr an dem schicksalsträchtigen Datum. Trotz gegensätzlicher Lebensentwürfe verlieren sie sich nicht aus den Augen. Glücklich sind beide nicht. 20 Jahre dauert es, bis die Suche ein Ende hat und die Freundschaft in eine romantische Liebe mündet, Hoffnungen und Träume in Erfüllung gehen, wenn auch nur für kurze Zeit.

Ein Film, der in der zweiten Hälfte mächtig zugelegt hat…

Das Hörbuch mochte ich ja gar nicht. Aber ich dachte mir, die Idee dahinter ist toll, warum probierst du’s nicht mal mit dem Film? Gesagt, getan.
Die erste Hälfte hat mich leider nur ein wenig mehr überzeugen können, als das Hörbuch. Aber dann… Ich weiß nicht, was plötzlich los war, aber der Film wurde extrem gut. Die Geschichte bekam Tiefe, die Charaktere verloren ihre Oberflächlichkeit bzw. wurden selbstbewusster. Wie auch bei Love, Rosie hat der Film seine Stärken bei den Schauspielern.
Und das Ende… Ich wusste, wie die Geschichte ausgeht, und trotzdem standen mir die Tränen in den Augen. Das hat bis jetzt nur Das Schicksal ist ein mieser Verräter geschafft. Normalerweise weine ich nie bei Filmen. NIE! Vielleicht hatte ich auch nur einen emotionalen Tag haha.
Anschauen!!!

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Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht

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In Southport, einem kleinen Küstenstädtchen in North Carolina, will Katie Feldman (Julianne Hough) ein neues, friedliches Leben beginnen. Sie will nicht auffallen und im Hintergrund bleiben. Doch schon bald fühlt sich Katie von der Wärme und Zuneigung der Bewohner von Southport angezogen, ganz besonders aber von Alex (Josh Duhamel), der allein zwei kleine Kinder aufzieht.
Allmählich öffnet sich Katie gegenüber der Gemeinschaft.
Doch als ein mysteriöser Fremder im Ort eintrifft und Fragen über Katie stellt, droht sie die Vergangenheit einzuholen. Obwohl sie instinktiv sofort die Flucht ergreifen möchte, fasst Katie den mutigen Entschluss, zu bleiben und ihr neues Leben mit allen Mitteln zu verteidigen. So entdeckt sie wieder, was es bedeutet, zu vertrauen und Verantwortung zu übernehmen – in einer packenden und spannenden Geschichte, in der es um Hoffnung, Überleben und die Kraft wahrer Liebe geht.

Recht kitschiges Drama

Meine erste Nicholas Sparks Verfilmung. Die Schauspieler haben auch hier gute und solide Arbeit geleistet. Allerdings hat mir im ganzen Film das Authentische und auch die Tiefe gefehlt. Oftmals kam mir die Geschichte recht übertrieben vor und ab und an auch etwas oberflächlich. Aber nichts destotrotz ist Safe Haven ein schöner Film, der vor einer wundervollen Kulisse spielt und perfekt für einen netten Abend ist. Trotz der Thriller – Elemente hat die Story etwas Leichtes.

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Die Bestimmung – Divergent

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Chicago in der Zukunft: Beatrice (Shailene Woodley) muss wie alle Sechzehnjährigen einer sogenannten Fraktion, einer von fünf unterschiedlichen Lebensformen, beitreten. Diese Fraktion gilt von da an für den Rest ihres Lebens als ihre Familie. Doch der Eignungstest über ihre innere Bestimmung zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Und damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice soll sich in einer Fraktion verstecken, doch sie entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und sich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort trifft sie nicht nur auf ihren Mentor Four (Theo James), sondern gerät mitten ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht …

Gelungene Buchverfilmung!

Nachdem ich Band 1 als Buch so toll fand, dachte ich mir, dass ich vielleicht doch mal den Film anschauen muss. Der hat mich überzeugt, aber nicht ganz so umgehauen, wie das Buch. Mir hat einfach nur noch ein wenig der letzte Schliff gefehlt.
Die Schauspieler passen wirklich gut in die jeweiligen Rollen. Das Four uns alle umhaut, wissen wir eh 😀 Gut gemacht waren auch die Action Szenen – ganz grundsätzlich wurde das System und die Welt sehr realistisch und echt dargestellt.
Meiner Meinung nach kann der Film dem Buch gar nicht gerecht werden, weil das Buch einfach zu komplex für einen 100 minütigen Film ist.

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 Die Bestimmung – Insurgent

Achtung, 2. Teil! Spoilergefahr!Originalbild anzeigen

Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) sind entkommen, aber der Aufstand geht weiter: In den Ruinen eines dystopischen Chicagos der Zukunft versuchen die beiden sich der machthungrigen Jeanine, Anführerin der herrschsüchtigen KEN, entgegenzustellen. Tris und Four suchen verzweifelt nach Verbündeten – wohl wissend, dass sie damit nicht nur ihr Leben riskieren. Außerdem müssen sie in einem Wettlauf gegen die Zeit herausfinden, welches Geheimnis Tris‘ Eltern beschützten und mit dem Tod bezahlten.

Leider ein klein wenig schwächer als Teil 1

Auch der zweite Teil hat mir wieder gut gefallen. Tris und Four werden von Woodley und James wieder gut verkörpert, auch wenn sie mir beide etwas distanzierter – und nicht mehr so lebendig wie in Teil 1 – vorkamen. Auch den Handlungsstrang fand ich nicht so gut gelungen, wie in Divergent. Mir ist klar, dass Film und Buch verschiedene Handlungsstränge besitzen, allerdings hat mir einfach die Geradlinigkeit im Handlungsverlauf gefehlt. Teilweise fand ich die Story ziemlich verworren.
Klar ist: Wer die Bücher nciht gelesen hat und actionhaltige Endzeitfilme mit einem Schuss Romantik mag, der wird auch den zweiten Teil der Reihe lieben. Im Vergleich mit dem ersten bleibt er aber für mich hinter den Erwartungen zurück.

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Wenn ich bleibe

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Die 17-jährige Mia (Cloe Grace Moretz) ist eine hochbegabte Cellistin mit einer großen Zukunft als Musikerin. Sie könnte an der berühmten Juilliard School studieren, müsste dann aber ihre große Liebe Adam (Jamie Blackley) im Stich lassen. Ein folgenschwerer Unfall ändert jedoch alles: Mia fällt ins Koma und ist drafu und dran, alles zu verlieren. Gefangen zwischen Leben und Tod muss sie sich entscheiden, ob sie für immer loslässt…oder bleibt.

Ein sehr berührender Film!

Gleich vorneweg: Ich liebe Gayle Formans Bücher! Der Film schafft es sehr gut, die jeweilige Stimmung rüber zu bringen – man fühlt sich als Zuschauer völlig in Mias Lage hineinversetzt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Liebe und die Beziehung zwischen Adam und Mia nicht so gut rüberkommt. Dass die beiden ziemlich oft Meinungsverschiedenheiten haben bzw. dass zwischen ihnen oft kein Prickeln herrscht, ist mir auch schon im Buch aufgefallen. Aber im Film wirken sie manchmal eher wie zwei Bekannte, die Zeit miteinander verbringen. Aber die anderen Schauspieler sind toll. Ich habe alle in mein Herz geschlossen, allen voran Mias Vater. Er ist so toll! Und Moretz und Blackley bringen jugendlichen Charme!
Der Film startet wirklich, wirklich gut und endet auch sehr gut. In der Mitte gibt es ein paar kleine Hänger, aber das ist nicht weiter schlimm. Grundsätzlich fand ich es auch super, dass man sich so genau ans Buch gehalten hat – gute Buchverfilmung!

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