[Talk] Tipps für Bloggerneulinge

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Liebe Bloggerfreunde und vor allem alle, die es noch werden wollen!

Einen Beitrag wie diesen wollte ich schon immer mal machen, allerdings habe ich mich nie erfahren genug gefühlt. Im Gegensatz zu manch anderen Bloggern, die schon deutlich länger dabei sind und eine größere Reichweite haben, fühle ich mich teilweise immer noch wie ein Küken.
Aber dennoch finde ich einen Beitrag wie diesen wichtig, und deshalb schreibe ich ihn jetzt. Punkt. Als ich mit dem Bloggen begonnen hatte, habe ich solche Beiträge immer gesucht.

Nehmen wir mal an, du willst mit dem Bloggen anfangen. Ich gehe hierbei einfach mal von wordpress.com aus, weil ich mich damit auskenne. Aber die Tipps sind ganz unabhängig von eurem Anbieter. Eine Domain und Website hast du also schon – aber was nun? Wie fange ich an? Wie lerne ich andere Blogger kennen? Wie werde ich bekannt? Was gibt es zu beachten?


1 Was gibt es zu beachten?

Zunächst mal etwas Unschönes, aber leider Wichtiges: Auch Blogs haben eine Impressumspflicht. Leider muss da auch die Adresse des Betreibers mit rein. Blöd, ja, aber scheinbar nötig.
Wer sich nicht so auskennt, kann online „Impressumsgeneratoren“ nutzen, wie zum Beispiel den von eRecht24.de. Wie gut der wirklich ist, kann ich nicht wirklich beurteilen, aber ich weiß, dass viele Blogger ihn nutzen. Seit heute (yay!) ist auch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, was das heißt, beschreibt folgende Artikel ganz gut:

Insgesamt gilt: niemand weiß genau, was alles zu beachten ist. Die wenigsten Hobbyblogger kennen sich ganz genau aus und haben die Zeit dazu, sich damit zu beschäftigen. Deshalb gibt es auch hier einige „Datenschutzerklärungsgeneratoren“ (z.B. hier). Klar, letztendlich hat damit fast jeder Blogger eine sehr ähnliche Erklärung. Aber ich weiß, dass es für viele eine große Hilfe ist (auch für mich!). Aber lass dich bitte nicht verrückt machen. Ich finde es auch sehr hilfreich, sich auf anderen Blogs umzuschauen. Austausch ist immer gut. Und: don’t panic!

Ansonsten gibt es nicht viel zu beachten. Was die Gestaltung der Website angeht, bist du völlig frei! Bleib offen für Anregungen, lass dir aber bitte von niemandem sagen, wie du deinen Blog zu führen hast. Denn…letztendlich ist es immer noch DEIN Blog.
Das gilt auch für meinen Beitrag hier. Er dient lediglich zur Anregung und ist rein subjektiv meinerseits, lass dir also nichts einreden!

2 Was ist Lesern an Blogs wichtig? Was wird gerne gesehen?

Und dennoch – aus Interesse heraus – habe ich wieder eine meiner fast schon legendären Twitter Umfragen (@StopfiBuecher) gestartet, mit der Frage „Was ist euch (als Lesern) an einem Blog wichtig?“. Hier das Ergebnis:

twitter umfrage

2a Übersichtlichkeit

Zum Thema Übersichtlichkeit hat Charline von Sternenbrise mal einen sehr lesenswerten Beitrag geschrieben, den ich hier einfach mal verlinke.
Ansonsten gilt natürlich auch hier wieder: gestaltet euren Blog so, wie er euch am besten gefällt. Trotzdem ist es nicht schlecht, wenn sich eure Leser gut orientieren können – zum Beispiel durch ein übersichtliches Menü, einer Suchoption etc. Ich kann nur von mir als Leser reden, aber ich möchte mich wohlfühlen auf einem Blog. Ich will nicht lange suchen, sondern schnell fündig werden. Und ich möchte mich nicht selbst zurechtfinden müssen, sondern in gewisser Weise geleitet werden. Wie gesagt, dass ist alles subjektiv. Aber dennoch wollte ich es mal gesagt haben.

twitter umfrage 3

twitter umfrage 4

2b Inhaltliche Vielfalt

Ich denke, hier ist es wichtig, eine gewisse Ausgeglichenheit zu finden. Mit einer enormen Vielzahl an Themen lockt man zwar einerseits eine sehr breite Community an, hat allerdings auch 1) einen sehr großen Arbeitsaufwand und 2) keinen richtigen Fokus. Das gilt sowohl für Beitragsthemen, als auch ganz allgemein für das Thema des Blogs.

Ein Beispiel: der Kern eines Bücherblogs sind eigentlich die Rezensionen. Allerdings haben Rezensionen – und das nicht erst seit gestern – einen relativ schweren Stand, da sie zumeist die Blogartikel mit den wenigsten Klicks sind.
Warum? Nun, viele Leser (auch ich) lesen am ehesten Rezensionen zu Büchern, die sie selbst kennen. Oder zu Büchern, die sehr beliebt sind. Der Rest bleibt hier oft auf der Strecken.
Einen spannenden Beitrag zum Thema Rezension hat übrigens Jennifer von LeseninLeipzig geschrieben. Selbstverständlich heißt das alles nicht, dass Rezensionen nie gelesen werden. Allerdings gibt es Formate, die deutlich beliebter sind – wie zum Beispiel Beiträge, die Diskussionsstoff bieten. Oder auch Top 10 Listen – vermutlich, weil man zum Lesen nicht viel Zeit benötigt…

Was zudem immer gut ankommt, sind persönliche Themen. Leser wollen den Menschen hinter dem Blog kennenlernen. Das macht authentischer und man kann sich dadurch besser mit Blog und Betreiber identifizieren.
Wer allerdings nicht viel von sich preisgeben will, sollte das auch nicht tun. Man darf sich nicht gezwungen fühlen, über irgendwas zu schreiben, nur weil das eventuell die Klickzahlen ansteigen lässt.

Der Punkt der Ausgeglichenheit gilt auch für die Anzahl an Beiträgen. Hier habe ich eine tolle Umfrage von @FeliaLance auf Twitter gefunden (und dabei gesehen, dass ich auch so eine Umfrage gemacht habe…nur dass die deutlich weniger Teilnehmer hatte!):

twitter umfrage zur anzahl von blogposts 2twitter umfrage zur anzahl von blogposts

Das Ergebnis ist aber eigentlich das gleiche: Die meisten Leser scheinen eher wenigere Beiträge zu bevorzugen. Natürlich gibt es auch hier wieder viele unterschiedliche Meinungen, aber ich orientiere mich jetzt an der Mehrheit.
Insgesamt gilt wohl: weniger ist oft mehr. Lieber wenige, sehr gut recherchierte Beiträge, als viele, halbscharige.
Allerdings: als Bloggeranfänger kann es sich durchaus lohnen, zu Beginn möglichst viel zu bloggen. Je mehr Beiträge veröffentlicht werden, desto mehr Leser werden möglicherweise auf den neuen Blog aufmerksam. Und: je mehr Beiträge man in der Lage ist zu schreiben, desto mehr kann man vordatieren!

2c Individualität

Dass ein Blog die Persönlichkeit des Bloggers wiederspiegeln sollte, da sind sich alle einig. Fraglich ist aber, inwiefern Individualität heutzutage noch möglich ist. Die Community wird immer größer, und damit ist es auch immer schwieriger, etwas „Eigenes“ zu machen. Denn – und das ist leider das nächste Problem – Blogs, die in ihrem Inhalt zu speziell sind, haben es oft sehr schwer, Reichweite aufzubauen.

Vielleicht sollten wir „Individualität“ wirklich eher mit Authentizität und Persönlichkeit definieren. Oder, wie Steffi (@_angeltearz_) schreibt:

twitter umfrage 5

Dem Thema, wie individuell Blogs sein können, habe ich vor kurzem auch einen eigenen Blogartikel gewidmet. Schaut doch gerne vorbei, wenn euch das Thema interessiert.

Was mich jedoch immer wieder überrascht, ist, wie viele verschiedene Blogs es doch gibt. Insofern ist es wohl tatsächlich so – wer seine Persönlichkeit durchscheinen lässt, hat auch einen sehr eigenen Blog.

2d Professionalität

Die Sache mit der Professionalität…nun, ich schätze, keiner von uns würde sich als Profi bezeichnen. Selbstverständlich lernt man im Laufe der Zeit dazu und kann sich dadurch ein gewisses Knowledge aneignen. Mit Professionalität ist hier eher gemeint, wie man sich online präsentiert. Ob man sich respektvoll gegenüber anderen verhält. Ob man verantwortlich mit allen Daten umgeht. Ob man transparent ist, was Dinge wie Leseexemplare oder (bezahlte) Werbung angeht. Ob die Blogartikel nur so vor Rechtschreibfehlern und komischer Formatierung wimmeln. Und so weiter.
Ihr seht, dieser Punkt vereint eigentlich alles in sich.

In der Umfrage selbst war dieser Punkt mit nur 9% am wenigsten vertreten. Dazu nochmal ein Tweet:

twitter umfrage 2

Insgesamt denke ich, dass es schlicht und einfach schwierig ist, diesen Begriff zu definieren. Denn je nach Definition bekommt er vermutlich einen ganz anderen Stellenwert.

3 Wie lerne ich andere Blogger kennen? Wie finde ich Anschluss in der großen Community?

Eigentlich gibt es hierzu nur eine Antwort: kommentieren und verlinken!
Trau dich, auf anderen Blogs zu kommentieren. Ich weiß, man denkt am Anfang nicht, dass man beachtet wird. Doch genau das ist der Fall. So ziemlich jeder andere Blogger – besonders in der Buchcommunity – ist wie du und ich. Ganz normal also. Und immer bereit, zu helfen!
Das Kommentieren auf anderen Blogs fördert einerseits den Austausch, andererseits kann es aber auch Leser auf deine Seite locken. Dabei gilt eigentlich nur eines: Keine Copy + Paste Nachrichten à la: „Hallo! Schöner Beitrag! Schau doch mal bei mir vorbei http://www.xy.wordpress.com“ Das ist ziemlich abturnend. Aber ansonsten: Trau dich!
Auch das Fragen nach Hilfe ist absolut erlaubt. Und es wird dir jeder helfen, glaub mir.

Meiner Meinung nach ist auch ein Social Media Account von Anfang an nicht schlecht. Hier würde ich tatsächlich Twitter empfehlen, gerade in der Buchcommunity ist Twitter noch sehr beliebt. Eigentlich twittert jeder ständig so vor sich hin. Es macht Spaß, man lernt viele Leute kennen und kann sich innerhalb kürzester Zeit eine ordentliche Reichweite aufbauen.
Was ich nicht empfehlen kann, ist Facebook. Meine FB Seite besteht bald seit drei Jahren und ich höchstens ganz zu Beginn das Gefühl, zumindest ein paar Menschen zu erreichen. Inzwischen ist das völlig eingeschlafen. Immer mehr Blogger löschen ihre Seiten und insgesamt macht Facebook zum Verlinken auch für mich nur noch wenig Sinn.
Zu Instagram kann ich nichts sagen, weil ich keinen Account dort habe. Aber auch diese Plattform ist bei uns Buchliebhabern sehr beliebt.

Ein weiterer Tipp: das Litnetzwerk! Dies findet alle paar Monate an einem Wochenende statt. Das Konzept ist ganz easy: Kommentieren! Im Prinzip ist das Litnetzwerk ein Kommentier- und Vernetzungswochenende. Mehr dazu findet ihr hier. Das nächste Litnetzwerk ist genau jetzt, nämlich für 26. und 27. Mai, geplant.

Und: Buchmessen und sonstige Events. Auch wenn es schwerfällt und man sich als Neuling sehr unbedeutend fühlt. Wenn man die Möglichkeit bekommt, eine Messe zu besuchen, sollte man diese Chance nutzen. Es kann nur positiv werden!

Auch zwischen Autoren/Verlagen und Bloggern können im Laufe der Zeit Zusammenarbeiten entstehen. Zu diesem Thema habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden: Bloggerrelations – Gastbeitrag von Jasmin Zipperling auf bod.de

4 Setze dir ambitionierte Ziele, aber auf keinen Fall unter Druck

Ziele setzen ist immer wichtig, besonders bei einem Hobby, das in der schnelllebigen Welt des Internets zuhause ist. Und das Internet vergisst zwar nichts, der Leser aber in der Regel schon. Selbstverständlich kann man einen Blog auch nur so nebenher laufen lassen, aber für den Beginn ist eine gewisse Präsenz, Herzblut und ein bisschen Ehrgeiz sicherlich nicht fehl am Platz.
Das alles hängt aber in jedem Fall vom eigentlichen Ziel des Bloggens ab: Was möchte ich erreichen? Möchte ich den Blog als eine Art digitales Tagebuch nur für mich führen? Oder will ich Menschen erreichen und mir eine eigene kleine Community aufbauen?

Was aber fast noch wichtiger ist: Man darf sich auf gar keinen Fall selbst unter Druck setzen. Das ist etwas, was ich wirklich erstmal lernen musste, und was mir teilweise immer noch schwerfällt.
Der Blog ist in der Regel kein Beruf, sondern nur ein Hobby. Man muss nicht jede Woche drei Beiträge raushauen. Man muss nicht 20 Bücher im Monat lesen, um einen qualitativ hochwertigen Buchblog zu führen. Es soll Spaß machen. Und man merkt es Blogartikeln an, wenn sie nur geschrieben wurden, um einen Beitrag zu veröffentlichen. Wenn keine Freude am Schreiben, an Büchern, am Austausch darüber erkennbar ist, dann merkt man es. Deshalb: seht den Blog als Hobby. Im Prinzip ist das vergleichbar mit einem Breitensportler, der, sagen wir mal, in seiner Freizeit Tennis spielt. Selbstverständlich will man sich verbessern und entwickeln, aber das geschieht auch ohne Druck ganz automatisch über die Zeit hinweg.

5 Hab Geduld

Ich weiß, ich weiß, das ist verdammt schwierig. Aber leider ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Blog nur kurze Zeit nach seiner Erstellung gleich zur Nummer eins im deutschsprachigen Raum wird. Deshalb: gebt euch Zeit. Hetzt nicht irgendwelchen Zahlen hinterher, denn letztendlich zeigen sie nur einen Teil der Wahrheit.

6 Mach Fehler (und akzeptiere diese als Fehler!)

Hierzu gibt es sicherlich verschiedene Ansätze und Meinungen. Ich denke, dass es wichtig ist, Fehler zu machen. Aus Fehlern lernt man bekanntlich. Außerdem ist es mit das Schönste am Bloggen, die persönliche Entwicklung (von der Persönlichkeit bis hin zu eher banalen Dingen wie Lesegeschmack und Schreibstil) zu beobachten. Deshalb also die Frage: Wenn ich von Beginn an schon alles perfekt mache, wie will ich mich dann weiterentwickeln?

[Anmerkung 1: Die Perfektionistin in mir schreit gerade: „Die Dinge sind nie perfekt! Es geht immer noch besser!“ Also ja, mir fällt das Fehler akzeptieren auch schwer.
Anmerkung 2: Die allerersten Blogbeiträge sind trotzdem im Nachhinein total peinlich.
Anmerkung 3: Zum Thema Fehler machen hat die liebe Felia auf ihrem Blog Library of Little Worlds einen sehr coolen Beitrag geschrieben.]

7 Trau dich, nach Hilfe zu fragen

Auch das ist anfangs oft schwer. Man hat das Gefühl, die „alten Hasen“ sind quasi unantastbar, als Neuling fühlt man sich oft zu klein und zu unbedeutend, um berücksichtigt zu werden.
Aber: wir waren alle mal Newbies. Und so ziemlich jeder, hilft gerne bei Problemchen, oder gibt Starthilfe. Dabei gilt (zumindest für mich): ich werde niemandem folgen und auch niemanden promoten, wenn mir der Inhalt nicht zusagt, nur weil ich darum gebeten werde und das dann von mir erwartet wird. Aber für Hilfe bin ich immer zu haben. Und ich denke, dass viele andere Blogger auch diese Einstellung haben.

8 Sei du selbst

Sei authentisch. Echt. Du selbst. Niemand muss sich als Blogger verstellen – ausgenommen, man fühlt sich unwohl mit dem Gedanken, als echte Person (klingt jetzt seltsam, ich weiß) im Internet unterwegs zu sein.

Kurz: Lass dich zu nichts zwingen. Bleib authentisch. Bleib DU.


Irgendwie ist das schon wieder so ein Beitrag, der sich selbstständig gemacht hat. Und vermutlich ist auch vieles weiterhin unklar, aber schreibt mir doch einfach einen Kommentar, falls das der Fall sein sollte.Ich hoffe, der Blogpost konnte vielleicht dem ein oder anderen helfen. Bloggen lohnt sich und macht wirklich Spaß!

Wie habt ihr euch als Bloggerneulinge gefühlt?
xx Emily xx

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40 Gedanken zu “[Talk] Tipps für Bloggerneulinge

  1. Sehr schöner Beitrag. Sehr erklärend geschrieben.
    Mir hat es geholfen bei vielen Blogaktionen teilzunehmen. Da besucht man nämlich die meisten Blogs und sieht was die anderen so veröffentlichen und wie. Vorallem legt man dann auch bisschen die Kommentarhemmung ab. Und man bekommt auch Follower.

    Was ich auch nicht so toll finde – wenn Neulinge einfach Willkürlich mal einem Blog folgen nur, dass Zahlen kommen. Mir folgen manchmal Blogs, die kann ich nicht nachvollziehen. Die haben überhaupt keinen Bezug zu meinem. Ich hab sogar spanische Follower….Das nervt. Das sollte man auch nicht unbedingt machen. Mit der Zeit kommen die Follower.

    Liebe Grüsse

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    • Vielen Dank!
      Da sagst du was Wahres. Die Blogaktion habe ich vergessen, glaub ich. Mir hat die Montagsfrage da anfangs sehr geholfen. Irgendwann verläuft es sich dann allerdings etwas im Sand und macht nicht mehr so viel Spaß.
      Echt? Wow, das hab ich gar nicht. Also natürlich, gerade auf Social Media Seiten (Twitter ist da ganz schlimm) gibt es viele dieser Follow for Follow Follower. Aber auf WordPress ist mir das noch gar nicht so aufgefallen ^^
      Liebe Grüße zurück!

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  2. Hallo Emily,

    ein wirklich toller Beitrag, der mir auch wieder ein paar Punkte in Erinnerung gerufen hat. Wie zum Beispiel, dass Rezensionen kaum gelesen werden. Das merke ich zwar auch bei mir selbst, aber es nochmal zu lesen ist dann doch immer nochmal eindrücklicher.

    Buchmessen finde ich schwierig, wenn man noch nicht in der Community ist. Ich war letztes Jahr zum ersten Mal auf der Frankfurter Buchmesse und mir ist dort extrem bewusst geworden, wie wenig ich mit der Community zu tun habe (hatte). Leider sind die Veranstaltungen auch noch viel zu groß, um sich zufällig in die Arme zu laufen. Zum Glück gibt es Bloggertreffen. Ich hoffe sehr, dass es dieses Jahr wieder eines geben wird und ich hin gehen kann.

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    • Hallo liebe Sabrina!
      Vielen Dank! Interessanterweise habe ich gemerkt, dass ich zum Beispiel beim Litnetzwerk immer als erstes die Rezensionenseite anschaue. Das fand ich dann doch recht interessant, um ehrlich zu sein.

      Echt? Och schade 😦 wir hatten letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse ein tolles tolles Bloggertreffen ❤ wirklich schön. Aber ich bin mir sicher, dass es dieses Jahr bestimmt auch was geben wird. Nur bin ich da leider nicht dabei 😦
      Liebe Grüße zurück,
      Emily

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  3. Huhu Emily 🙂
    Ich hatte deine Umfrage damals bei Twitter gesehen und fand sie damals schon echt cool. Der Blogbeitrag dazu ist richtig super geworden, den nehme ich direkt in meine Highlights aus dem Mai auf. 🙂 Ich kann dir bei allen Punkten echt zustimmen – am Ende muss es einfach ein stimmiges Gesamtpaket sein. Und Hilfe gibt es im Internet ja glücklicherweise auch für Anfänger zuhauf. Gerade wenn man sich am Anfang noch nicht ganz rantraut, kann man auch einfach mal nachfragen, ob ein Blogger bereit wäre, Gastrezensenten aufzunehmen. Da kann man auch noch viel lernen und sich gegenseitig weiterhelfen – ich bin jetzt schon mega gespannt drauf, wie das für mich wird, wenn bald meine Kommilitonin bei mir mitbloggt. Es gibt so viele tolle Blogger in der Welt, man muss sich nur trauen, auf sie zuzugehen. Und ansonsten wie du sagst: Einfach natürlich und man selbst sein. Das hilft am besten weiter!
    Liebe Grüße,
    Klaudia ❤

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    • Danke liebe Klaudia ❤ Das freut mich, wenn der Beitrag so gut ankommt. Ich hatte einige Bedenken dazu…so nach dem Motte "wer bin ich, dass ich anderen Leuten irgendwas vorschreiben kann? Ich bin doch selber nur ein kleiner Blogger". Aber ich bin froh, dass ich den Blogpost doch geschrieben habe 😉
      Da hast du recht, der Punkt mit den Gastrezensionen ist ziemlich gut. Da hab ich gar nicht dran gedacht, weil das für mich nie eine Rolle gespielt hat.
      Echt, eine Kommilitonin bloggt mit dir mit? Wie spannend! Für mich wär das nichts, aber ich bin ziemlich gespannt, wie das bei euch aussieht!
      Viele liebe Grüße,
      Emily xx

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  4. Liebe Emily,
    das ist ein toller und hilfreicher Beitrag. Ich finde Übersichtlichkeit und Persönlichkeit auch sehr wichtig. Einfach weil ich den Blog ja lese, um die Meinung des Bloggers zu erfahren. Da möchte ich Herzblut sehen, Leidenschaft. Und nicht einfach nur 0815 Texte, der nichts aussagt.
    Liebe Grüße,
    Janika

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    • Hallo Janika,
      Oh ja, ich gebe dir absolut recht. Ohne Leidenschaft macht sowohl das Lesen von Blogs, als auch das Bloggen selbst keinen Spaß. Es ist wie mit jedem Hobby: wenn man nicht wirklich voll und ganz dabei ist, verliert man schnell das Interesse.
      Gerade weil es so viele Blogs gibt, ist es die Leidenschaft und die Persönlichkeit, die die Blogs voneinander unterscheidet, denke ich.
      Danke für deinen Kommentar!
      Liebe Grüße,
      Emily xx

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  5. Ach Emily,

    du bist schon eine Wucht. Ich blogge erst ein paar Monate und freue mich über Beiträge, die mich motivieren. Ich lerne dazu und momentan reicht mir das. Ich komme gut an meine zeitlichen Grenzen.
    Natürlich sind zahlreiche Ideen vorhanden, aber es muss auch gelernt sein, nicht alles auf einmal umsetzen zu können.

    Liebe Grüße
    Tina

    #litnetzwerk

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    • Oh Tina, vielen Dank 💖 ich bin mir sicher, dass sich das alles im Laufe der Zeit gut einspielt. Was du ansprichst, mit den vielen Ideen: ja, das müsste ich auch erstmal lernen. Vor allem, dass es eventuell auch Ideen gibt, die nicht in dem Maße umsetzbar sind, wie ich es mir wünschen würde. Sprich, wenn ich denke, ich hätte eine super [Talk] Idee und bemerke dann, dass ich nicht mehr als einen Absatz dazu schreiben kann, muss ich mich wohl oder übel davon verabschieden. Leider eignen sich nicht alle Themen zu aussagekräftigen Beiträgen 😦
      Danke für deine Kommentare! Ich hoffe, ich schaffe es morgen endlich, die #litnetzwerk Liste abzuarbeiten 🙂
      Liebe Grüße,
      Emily

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        • Das stimmt natürlich! Ich habe nur den Anspruch, Beiträge immer so gut wie mir möglich auszuarbeiten und zu recherchieren. Deswegen fällt es mir immer schwer, kürzere Sachen zu posten, zu denen ich dann nicht viel zu sagen habe. Dafür nutze ich eher Twitter – da kommt sowieso der ganze Schmarrn hin, den ich so von mir gebe 😀

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  6. Hallo Emily,
    du hast wirklich einige sehr wichtige Punkte angesprochen. Gerade was die Persönlichkeit angeht, tue ich mich auf meinem Blog noch etwas schwer. Es gibt einige Ideen für neue Beitragsreihen, aber … bislang hatte ich noch nicht den Mut sie auch umzusetzen. Beim Kommentieren habe ich auch oft das Gefühl, dass ich nichts Relevantes beizutragen habe. Vielleicht sollte ich mir deinen Rat auch mal zu Herzen nehmen, und einfach drauflos schreiben (Sinnvolles, versteht sich). Dein Blog war übrigens der erste, auf dem ich damals kommentiert habe. Und ich finde deine Art zu bloggen und auch Beiträge wie diesen richtig klasse. 🙂
    Liebe Grüße,
    Anna

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    • Liebe Anna,
      Erstmal: vielen Dank!
      Und ansonsten: nur Mut! Klar, es ist dein Blog und du solltest dich mit dem Content wohlfühlen. Aber wenn man es nicht probiert…du weißt schon 😉 Ich hatte auch einige Beiträge, bei denen ich mir nicht sicher war, ob ich sie veröffentlichen soll. Zum Beispiel der über die Bloggercommunity: darf ich überhaupt Kritik daran üben? Ich hatte echte Bedenken bei diesem Post. Aber letztendlich ist er super angekommen ❤
      Ui, echt? Jetzt fühle ich mich special. Danke, danke, danke!! Das freut mich so!
      Viele Grüße,
      Emily

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  7. Liebe Emily,
    ich finde deinen Beitrag wirklich toll. Auch, wenn mein Blog mittlerweile schon ein Jahr existiert, fühle ich mich oft noch unerfahren und „klein“. Durch solche Beiträge kann man sich selbst, auch wenn man schon etwas mehr Erfahrungen hat, viele Dinge nochmal vor Augen führen, die man vielleicht mit der Zeit durch eine Art „Betriebsblindheit“ vernachlässigt hat. Zu Beginn war ich auch total eingeschüchtert und habe mich kaum getraut, über manche Themen zu berichten und bei anderen zu kommentieren. Man muss sich wirklich einfach trauen! Hier beißt ja keiner. 😀
    Liebe Grüße,
    Angie

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Angie,
      Vielen Dank, das freut mich! Wenn ich ehrlich sein soll…mir hat es auch geholfen, sich einfach mal hinzusetzen und über das Bloggen Gedanken zu machen. Ich bin jetzt seit drei Jahren dabei und hatte trotzdem Bedenken, ob ich diesen Artikel überhaupt hochladen soll. Aber letztendlich wird es immer erfahrenere und „ältere“ Blogs und Blogger geben.
      Und nein, die Community ist einfach zu 99% super lieb. Wenn man einmal über seinen Schatten gesprungen ist, hat man in der Regel kaum mehr Bedenken 😀
      (Mein Glück war es damals, dass richtig viele Blogger zur gleichen Zeit mit mir entstanden sind. Wir haben quasi miteinander laufen gelernt, das war toll!)
      Viele Grüße,
      Emily xx

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  8. Hallo Emily,

    das ist ein wirklich wahnsinnig guter Beitrag! Auch wenn ich meinen Blog schon vor ein paar Monaten erstellt habe, fühle ich mich auch noch als „Anfänger“. Dein Beitrag hat mir auf jeden Fall ordentlich Motivation und viele hilfreiche Tipps gegeben 🙂

    Liebe Grüße
    Anja
    #litnetzwerk

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    • Hallo Anja,
      Wow, vielen lieben Dank! Das freut mich, wenn der Beitrag ein kleines bisschen helfen konnte 🙂 Und: ein spätes „Herzlich Willkommen“ in der Bloggerwelt!
      Liebe Grüße,
      Emily

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  9. Hallo Emily,

    Ein echt toller Beitrag, der mir selbst nah einem Jahr Bloggererfahrung noch einmal sehr weitergeholfen hat!

    Was bei mir immer noch mau läuft, ist es, meine Persönlichkeit in meinen Blog einfließen zu lassen; Wenn ich schreibe bin ich immer irgendwie steifer und aufgesetzter und das lässt sich irgendwie nicht so ganz abstellen. Außerdem habe ich manchmal das Gefühl, ich bin lediglich eine schlechte Kopie von anderen Bücherblogs, da ich mich am Anfang immer sehr an den „großen“ Blogs orientiert habe.

    Eine andere Sache, die mir schwer fällt, ist es, meinen Blog nicht auf Zahlen zu reduzieren; aber dieser Vergleich immer mit anderen Blog – jedes Mal sagt man sich “ das kann ja noch werden; ich bin einfach zu unbekannt etc.“und dann schaut man bei anderen Blogs vorbei, die vielleicht nur einen Monat oder wenige Wochen länger existieren und sieht doch nur die Zahlen, die dann teilweise 30mal so hoch sind. Natürlich ist die erste Frage: Was mache ich falsch?

    Das, was mich am traurigsten macht, ist eigentlich, dass ich kaum in der Bloggercommunity drin bin. Auf der FBM habe ich niemanden getroffen; das Bloggertreffen war voll, alle die ich sonst mal angeschrieben hatte, hatten einen vollen Zeitplan. Und dann stand ich da. Soziale Netzwerke besitze ich leider nicht (WhatsApp zählt eher nicht). Von daher fällt es mir irgendwie echt schwer irgendwo anzudocken. Außerdem sind alle Blogger, die ich kenne älter als ich…

    Sorry, wenn ich mir den Kommentar durchlese, klingt alles, als wäre ich nicht zufrieden und ein großer Jammerlappen (was ich nicht hoffe). Entschuldigung, dass du hier jetzt alles abbekommst!

    Alles Liebe
    Clara

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Clara,

      vielen Dank für deinen tollen Kommentar! Das freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat 🙂
      Quatsch, du bist doch kein Jammerlappen! Jeder ist mit irgendwas nicht zufrieden, jeder vergleicht sich mit anderen und jeder hat so seine Problemchen. Das ist doch ganz normal ❤

      Das mit der Persönlichkeit ist auch irgendwie schwierig. Ich weiß zB auch nicht, ob das bei mir wirklich so klappt. Ich versuche einfach immer so zu schreiben, wie ich auch mit anderen darüber sprechen würde – ob das dann wirklich so rüberkommt, glaube ich nicht.

      Jeder vergleicht sich. Das verstehe ich sehr gut. Ich denke, wenn man das Ziel hat, größer zu werden, kommt man nicht am Vernetzen vorbei. Sprich Social Media und auf anderen Blogs kommentieren. Mach einfach dein Ding und schau nicht so sehr auf andere. DU zählst.

      Ich hab gar kein WA 😀 das läuft bei mir mittlerweile fast alles über Twitter. Wir hatten letztes Jahr auf der FBM auch ein cooles Bloggertreffen, da wär schon noch ein Plätzchen frei gewesen. Für dieses Jahr kann ich dir leider nicht helfen, weil ich vermutlich nicht da sein werde *heul* 😦
      Gab es nicht mal diese Aktion, dass ein kleinere Blogger/Messe-Newbie mit einem erfahreneren mitgeht? Da war mal was…
      Was das Alter angeht…das macht nichts. Echt nicht. Ich kenne Blogger, die sind 10 Jahre ++ älter als ich. Ich war am Anfang auch ein Küken. Es gibt auch noch andere jüngere Blogger. Du brauchst dich also nicht verstecken. Sieh die "Alten" einfach als große Geschwister oder Tanten 😀

      Viele Grüße,
      Emily xx

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      • Ich bin leider auch nicht auf der nächsten FBM 😦 . Aber vielleicht klappt es dann ja übernächstes Jahr. Und bei den Bloggertreffen habe ich nur eins gefunden, aber das war schon voll. Dann gab es noch die Idee mit den blauen Bändern, aber die Messe war irgendwie zu groß und treffen wollte sich irgendwie auch keiner (hab aber nur einen gefragt). Am Ende hingen dann doch alle trotz des vollen Terminplans am Wifi-Hotspot, was ich aber nicht erwartet hatte… Also jetzt nicht die beste Erfahrung. Das einzige was wirklich lustig war, war als mein Cousin einfach einen Samsungfernseher während einer Präsentation mit seinem Handy ausgeschaltet hat.

        Das mit den Tanten ist eine gute Idee (tut mir jetzt leid, wer hier die Kommentare durchliest 😉 ).

        Alles Liebe
        Clara

        Gefällt 1 Person

  10. Hallo Emily,
    schöner Beitrag! Ich fand es anfangs auch sehr schwierig, sich in dem Dschungel der Blogs zurechtzufinden. Vernetzen ist wirklich wichtig und hilft, auch weil man dabei soviel neue Inspirationen findet. Deshalb finde ich das #litnetzwerk so toll! Man lernt viele neue Blogs kennen, die man sonst vielleicht nicht gefunden hätte.
    Der einzige „Nachteil“ dabei ist, mein SUB wächst durch solche Aktionen immer, weil ich dadurch auch auf viele tolle Bücher aufmerksam werde 😉
    Liebe Grüße
    Vera

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    • Vielen Dank dir, Vera!
      Der „Dschungel“ trifft es ganz gut! Es gibt so viele Blogs, man kann die gar nicht alle kennen. Das ist schlicht unmöglich. Das Litnetzwerk ist wirklich super, allerdings verliere ich einige Blogs (gerade bei Google) dann wieder aus den Augen. Ich hab mir jetzt mal einige in den WordPress Reader gepackt, vielleicht denke ich dann eher an sie.
      Ach du, der SuB wächst dieses Jahr bei mir sowieso so extrem. Ich komme nicht mehr hinterher 😀
      Liebe Grüße und schönes Wochenende,
      Emily

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  11. Hallöchen 🙂
    Toller Beitrag, den ich zu Beginn sicherlich auch gut hätte gebrauchen können! Die Idee mit den Umfragen finde ich übrigens richtig gut! Ich bin da gar nicht drauf gekommen. Bei manchen Beiträgen hätte ich gerne die Meinung anderer einbezogen aber irgendwie kam mir nie der Gedanke der Umfrage hahaha 😀

    Ich persönlich finde auch Übersichtlichkeit enorm wichtig und schaue sehr aufs Design. Ich mag eher strukturierte und Blogs die eine einheitliche Farbstruktur haben.Bei Blogs wo ich von Bildern und Farben erschlagen werde, bin ich oft schnell wieder weg. Was mir irgendwie auch Leid tut, aber mich überfordert das als Leser.

    Ich baue meinen Blog aktuell auch um, da ich so manchem Punkte verbessern möchte… aber wie du sagtest, es gibt kein perfekt. Und manchmal fällt es mir doch schwer, dass zu akzeptieren. Tja, wenn einem so der eigene Perfektionismus im Weg steht ist schon blöd.

    Was das Thema Kommentare angeht, muss ich echt sagen… da bin ich nachlässig. Ich schaue oft vorbei aber hinterlasse selten Kommentare. Ich weiß auch gar nicht warum. Aber versuche da ab jetzt mal mich zu verbessern…

    Ach ich könnte noch so viel schreiben hahaha 😀

    Oh und ich muss sagen, ich hab dir bisher nur auf Twitter gefolgt – kannte deinen Blog dazu gar nicht *ups* – , werde aber definitiv noch öfter vorbei schauen 🙂 Mir gefällt es hier!

    Alles Liebe,
    Sinah

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Sinah,

      Vielen Dank dir! Ich liebe die Twitter Umfragen!! Man erreicht irgendwie mehr Leute, als bei einer Umfrage im Blogbeitrag selbst und sie eignen sich immer ganz gut als Einleitung oder so. I like it!

      Ich verstehe dich gut. Für mich muss ein Blog von Farbe und auch Schriftart angenehm zu lesen sein. Sonst tun mir irgendwann zwangsläufig die Augen weh und ich bin wieder weg. Das ist zwar wirklich schade, aber irgendwie auch logisch ^^

      Zu den Kommentaren…ich war früher wahnsinnig aktiv. Aber in letzter Zeit fehlt mir einfach die Zeit. Ich komme nicht mal den Litnetzwerk Kommentaren auf meinem eigenen Blog hinterher (aber das mache ich jetzt!!).

      Es gibt kein zu viel 😉 😉

      Das freut mich!! Und mir ging es bei dir genauso. Manchmal vergisst man, dass die Leute auf Twitter durchaus auch einen schönen Blog haben könnten 😀

      Liebe Grüße,
      Emily

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      • Hallöchen 🙂
        Glaube vielleicht mopse ich dir die Umfrageidee von Twitter mal… sollte ich es mal benötigen haha. Momentan hab ich aber nichts in Planung, wofür ich das brauche.

        Ach, immerhin antwortest du 😀 Gibt viele die gar nicht antworten… ich hab letztens auch auf meinem Blog unbeantwortete Kommentare von 2016 gefunden. Da hab ich mich erschrocken. Hab die nicht bemerkt. Das tat mir richtig Leid =(

        Alles Liebe,
        Sinah ♥

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        • Oh ja, da geht es mir sehr ähnlich. Ich fühle mich da immer so schuldig – was ja eigentlich echt Schwachsinn ist. Aber ich kann es nicht abstellen.

          Na klar, ich bin mal gespannt, was dann für ein Beitrag rauskommt, solltest du Twitter Umfragen einbinden 😍😍

          Liebe Grüße ❤️

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  12. Liebe Emily,

    Vielen lieben Dank für diesen tollen und hilfreichen Beitrag!
    Über so einen wäre ich gerne damals gestoßen, bevor ich mit dem Bloggen gestartet habe ;D
    Deinen Ratschlägen kann ich nur zustimmen! Vor allem die Vernetzung ist unglaublich wichtig, sonst kann es nämlich schnell passieren, dass man am Anfang nur so vor sich hindümpelt, allein.

    Liebste Grüße ❤ Jill

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    • Vielen Dank liebe Jill ❤
      Das geht mir tatsächlich auch so! Man ist am Anfang einfach noch ein bisschen…fehl am Platz.
      Ja…und ohne Community würde es mir irgendwie nicht wirklich Spaß machen 😦
      Viele Grüße und schönes Wochenende,
      Emily

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  13. Ein richtiger tolle Beitrag und ich kann alle Tipps nur unterschreiben. Gerade den Punkt Kommentieren. Das ist gerade am Anfang wichtig, um bekannter zu werden und sich auch mit anderen Bloggern zu vernetzen. Für mich ist es auch heute die treibende Kraft wieso ich überhaupt einen Blog führe, denn der Austausch macht mir am meisten Spaß, sonst hätte ich ja auch ein Tagebuch schreiben können. Wichtig ist auch die Ausdauer, denn es dauert natürlich bis die Leser kommen und heute ist es noch mal schwieriger aufgrund der Masse der Blogs. Ich kenne leider viele die nicht so lange durchgehalten haben, obwohl ihre Blogs toll waren und ich die Beiträge gerne gelesen habe. Ist dann immer schade, wenn man feststellt dass unglaublich viele neue Blogs schon wieder verschwunden sind.

    Was das Rechtliche anbelangt war ich am Anfang auch sehr unwissend, aber gerade jetzt mit der DSGVO ist es wichtig, dass man da von anfang an sich mit beschäftigt. Bin da auch ganz bei dir, dass man in dem Bereich als Blogger trotzdem nie ein Experte ist der alles umgesetzt bekommt. Gerade wenn man nur als Hobby Blogt und kein Geld hat sich nun teuren Rat zu suchen oder jemand der das für einen umsetzt.

    Und bei dem Satz mit der Perfektionistin, dass es ja immer besser geht musste ich schmunzeln. Ich bin auch total Perfektionistisch und kenne das nur zu gut. Egal wie gut eine Leistung von mir ist, egal wie stolz ich bin, es kommt dann immer der Gedanke in meinem kopf, dass es noch besser gegangen wäre. In dem Punkt arbeite ich noch an mir. Ansonsten sind mir meine ersten Beiträge aber auch peinlich, die waren ganz ohne Konzept und Struktur (was ich heute ernorm wichtig sind, denn sonst wird das Blog lesen einfach nur anstregend) und inhaltlich auch nicht der Knaller. Jedoch: Merkt man an den Beiträgen meine Entwicklung und wie ich dazugelernt habe, was auch irgendwie schön ist.

    Danke auch für dein liebes Kommentar zur Panem-Reihe:
    Das freut mich aber, dass dir die Reihe dann doch noch gefallen hat ;). Ich mag ja alle drei Bände, was selten vorkommt, da meistens der zweite Band einer Reihe nicht unbedingt mein Favorit ist, aber hier hat man alles richtig gemacht. Selbst mit dem Ende kann ich gut leben und finde das passt perfekt. Was sagst du denn dazu?

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    • Liebe Nicole,

      Vielen lieben Dank dir! Du hast absolut recht, mir würde es ohne Community und dem Kontakt zu anderen Bloggern nicht wirklich Spaß machen. Klar, da ist vielleicht jeder anderer Meinung, aber für mich ist das einfach das Schönste am Bloggen!
      Das stimmt, man braucht schon auch ein bisschen Geduld und, wie du sagst, Ausdauer. Was nicht heißt, dass man 24/7 online sein muss und sich nicht auch mal eine Pause gönnen darf 😉 Es ist ja ein Hobby (aber auch für andere Hobbies braucht man Ausdauer!).

      Da fällt mir ein, dass ich mir unbedingt noch eine Datenschutzerklärung für Facebook machen muss. War die ganze letzte Woche nicht daheim und das ist jetzt mal an der Zeit *überlegt*.

      Wie schön (oder auch nicht), dass es dir genauso geht! Es ist nicht mehr so schlimm, wie früher, aber das schwankt irgendwie xD
      Das stimmt, deshalb würde ich meine alten Beiträge auch nie löschen. Die Entwicklung ist mit das Interessanteste! Einfach zu sehen, wie man sich verändert hat, wie man gewachsen ist am Bloggen. Die wenigsten schaffen es, von Anfang an richtig, richtig gute Beiträge zu schreiben. Und: man ist zu sich selbst ja eh immer am kritischsten!

      Das Ende von Panem ist super! Ich mag es sehr, zuerst war ich skeptisch, aber wenn man drüber nachdenkt, dann macht alles wirklich Sinn ❤

      Liebe Grüße,
      Emily

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    • Vielen Dank! Ja, letztendlich muss sich das jeder selbst so aussuchen, wie es am besten ist. Aber als Leser finde ich wenige, gut ausgearbeitete Beiträge besser 🙂
      Liebe Grüße,
      Emily

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  14. Hallo Emily,

    Ich bin gerade durch Zufall auf deinem Blog gelandet und habe mir mal deinen Beitrag für Bloggerneulinge angeschaut. Mir gefällt der Beitrag sehr gut und ich finde es interessant wie auch deine Follower auf Twitter abgestimmt haben, weil ich persönlich kein Twitter habe (nur Instagram) 😉

    Ich werde vielleicht auch die eine oder andere Sache versuchen mit auf zu nehmen.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich dir
    Flora
    https://florasbookflowers.wordpress.com

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    • Liebe Flora,

      vielen Dank, das freut mich sehr! Twitter ist super 🙂 ich war da anfangs echt skeptisch, aber nach inzwischen zwei Jahren bin ich voll und ganz überzeugt. Es macht wirklich Spaß.
      Vielen Dank und dir auch noch einen schönen Abend!

      Liebe Grüße,
      Emily

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