Veröffentlicht in Sonstiges, Talk

5 Dinge, die ich an Büchern hasse

dinge, die ich an büchern hasse

Hallo ihr Lieben!

Erst dachte ich, heute würde gar kein Beitrag kommen, weil mir einfach die Idee bzw. die Zeit zur Umsetzung gefehlt hat. Aber dann *schwupps* war diese Idee da 🙂 Ich hoffe, euch gefällt dieser Beitrag! Es geht um 5 Dinge, die ich an Büchern gar nicht mag…und der Post ist kurz, das Lesen dauert also nicht lang!

1. Wenn ein Buch keine Kapitel hat

Mein letztes Buch „Der Verlorene“ von Hans-Ulrich Treichel hatte gar keine Kapitel. Und mit so was komme ich einfach nicht gut klar. Ich bin ein Leser, der grundsätzlich sehr gerne am Kapitelende eine Pause macht. Wenn es keine Kapitel und vielleicht 3 Absätze im ganzen Buch gibt, dann wird das…schwierig ^^

Genauso wenig mag ich extrem lange Kapitel. Klar, sehr kurze sind auch nicht schön, aber man kann es echt auch übertreiben.

Wie seht ihr das?

2. Wenn sich Leserillen nicht vermeiden lassen

Manche Taschenbücher sind sehr empfindlich während dem Lesen. Ich versuche immer, gar keine Leserillen in die Bücher rein zu machen und meistens gelingt mir das auch. Aber das Lesen wird dadurch aber auch sehr erschwert, finde ich. Immer muss man aufpassen xD

Sind euch Leserillen eigentlich egal, oder stören sie euch – so wie mich?

3. Wenn ein Buch dein eigenes Gewicht gefühlt verdoppelt

Das trifft natürlich vor allem auf Hardcover zu. Zuerst muss ich sagen, dass ich – zu meinem Glück – sowieso eher ein Fan der Taschenbücher bin.

Aber manche Bücher sind so dick, dass sie gefühlt so viel wiegen, wie man selbst. Ziemlich umständlich, um ehrlich zu sein! Besonders zum Lesen. Wenn das Buch dann im Regal steht, dann schaut es natürlich wahnsinnig toll aus. Aber wirklich handlich und praktisch ist es nicht.

Mögt ihr lieber Taschenbücher oder Hardcover?

4. Wenn ein Buch dich emotional kaputt macht

Eine Hassliebe. Einerseits ist es das Beste, was passieren kann, wenn einen ein Buch emotional erreicht. Wenn es dich aber komplett zerstört und du nur noch rumsitzt, traurig dreinschaust und am liebsten für immer weinen würdest, dann bin ich kein Fan von emotionaler Verbundenheit. Das ist echt schlimm, wenn sich die Geschichte so real anfühlt…

Aber wie gesagt: Es kann auch ein Segen sein!

5. Wenn ein Buch die Leser in zwei verfeindete Lager spaltet

Das letzte Mal aufgefallen ist mir das bei „Paper Princess“ vom Autorenduo Erin Watt. Die eine Hälfte der Leserschaft liebt es, die andere…naja, hasst es.
Klar, jeder darf und soll seine eigene Meinung äußern und eigentlich sind die unterschiedlichen Ansichten ja auch wunderschön. Aber wenn es am Ende zwei Lager gibt, die sich gegenseitig ständig angreifen, dann ist das echt nicht schön. Vor allem nicht für die, die dazwischen stehen. Ernsthafte Diskussionen sind was Tolles, aber man sollte – wie bei vielem – nicht übertreiben!


Das war’s auch schon wieder bis heute. Der Beitrag ist nur so kurz, weil ich nächste Woche zum Skifahren fahre und noch packen muss. Und morgen bekomme ich endlich meinen Laptop wieder *freu*
Oh, und: Ich dachte mir: Nächste Woche mache ich einen Beitrag mit den „5 Dingen, die ich an Büchern liebe
Stay tuned!

Ihr dürft mir übrigens auch erzählen, was ihr an Büchern so gar nicht mögt!

Ein schönes Wochenende euch!
xoxo Stopfi

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Autor:

Lesesüchtige Bloggerin - Blogger who loves to read Leidenschaftliche Skifahrerin - Passion for Skiing Stolzes FC Bayern Mitglied - Proud to be member of Bayern Munich Football Club Für immer Westlife Fan - Forever Westlife Fan

60 Kommentare zu „5 Dinge, die ich an Büchern hasse

  1. Hi 🙂

    In der Kürze liegt eben manchmal die Würze 😀 Ich mag deinen Beitrag!
    Allerdings kann auch ich keine ellenlangen Kapitel leiden, die einfach nicht enden wollen. Vor allem bei englischen Büchern nervt mich das immer ein bisschen. Ich nehme mir vor, ein Kapitel am Tag zu lesen und dann fühlt sich das bei manchen Büchern an wie die erste Hälfte! ^-^‘ Leserillen kann ich auf den Tod nicht ausstehen und habe keinen Buchrücken mehr geknickt seit ich die Grundschule verlassen habe. Das Thema ‚Bücher ausleihen‘ ist bei mir daher ein sehr verzwicktes. Einerseits leihe ich gerne aus, aber wirklich nur an ausgewählte Menschen, von denen ich meinen Schatz nicht geknickt, gebrochen oder gefaltet zurückbekomme. Ist mir bisher zweimal passiert und ich bin komplett ausgerastet. ^-^‘ Ich gehöre einfach nicht zu den Menschen, die Bücher als Gebrauchsgegenstände sehen. 🙂

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    Liebste Grüße
    Ellen

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    1. Hi Ellen!
      Hach, ich liebe deine Kommis, die sind so schön lang 😍 Vielen lieben Dank!
      Ganz schlimm find ich die Kapitellänge bei den Büchern von Cassandra Clare. 40 Seiten +/- finde ich schöneres viel. Beim The,a Bücher ausleihen stimme ich dir voll und ganz zu. Inzwischen leihe ich quasi gar nicht mehr aus, außer vielleicht an meine Mama 😉 aber naja, ich muss meine Bücher nicht komplett „gebrauchen“, um sie zu lieben. Das geht auch, wenn sie wie neu ausschauen 💗
      Ich seh schon, wir sind uns einig!
      Liebe Grüße und ebenfalls ein schönes Wochenende,
      Emily 💗

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  2. So lange Kapitel mag ich auch nicht. Ich schliesse nämlich auch gerne ein Kapitel ab zum Schlafen oder so. Aber wenn es so lange ist muss man einfach zwischen drin aufhören. Ausserdem ist es ermüdend, wenn keine Pause in Sicht ist.

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  3. Das mit den Kapiteln stört mich auch total! Ich lese gerade „Bei den Wölfen“ von Sarah Hall und da gibt es nur verschiedene Teile und zwar viele Absätze, aber die sind irgendwie nur verwirrend und ich hätte gerne Kapitel 😀

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  4. Ich verstehe einfach das Problem mit den Leserillen nicht. Ich liebe es, wenn Bücher gelesen, gebraucht und geliebt aussehen. Wieso sollen meine Bücher wie neu aussehen? Ich bin doch kein Buchladen sondern meine eigene, kleine Bibliothek 😀

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    1. Das sieht jeder anders, glaub ich ;D ich liebe es, wenn alle meine Sachen wie neu ausschauen. Das war schon immer so, und wird sich wsl auch nicht mehr ändern. Ich kann die Bücher auch lieben, ohne sie gebraucht aussehen zu lassen 😀 😀
      Aber ja, an sich ist die Aussage, dass einen Leserillen stören, nicht wirklich logisch…

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  5. Ich finde deinen Beitrag sehr gut. Und gebe dir auch bei allem recht. Außer bei den Kapiteln, da mir das eigentlich egal ist, da ich sowieso immer ein Buch gleich an einem Tag durch lese. Ich kann das gar nicht anders. Ich bin ein Schnellleser. 😂😂😂 Auch Fluch und Segen zugleich.

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  6. Oh, gerade den ersten Punkt kann ich sowas von nachvollziehen.
    Ich mag es gar nicht, wenn Bücher keine Kapitel haben. Auch ich lese gerne von Kapitel zu Kapitel.

    Leserillen mag ich auch nicht.. Manchmal kann man es jedoch leider nicht vermeiden.
    Ich hasse es auch, wenn ich Bücher zB bei Medimops bestelle & da Leserillen drin sind. ARGH!

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    1. Dann sind wir uns ja einig!! Bei Medimops hab ich noch nie Bücher bestellt, weil gebrauchte Bücher nicht so meins sind. Wie ist denn der Zustand da von Büchern allgemein so? Von CDs/DVDs ist er toll, das weiß ich 🙂

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        1. Es ist genial, glaube mir! Sind halt Mängelexemplare, aber haben kaum oder keine Mängel. Hab sicher schon 35 Bücher da bestellt 🙈🙈
          Schlimm ist das!

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  7. Ich kann dir in fast allem beipflichten. Nur die „schweren“ Bücher machen mir jetzt nicht so viel aus. Ich lese wahnsinnig gern gebundene Bücher, weil die sich gleich viel wertiger anfühlen und man natürlich auch diese blöden Leserillen vermeiden kann :D.
    Was ich überhaupt nicht mag, sind diese total dünnen, sehr eng bedruckten Seiten bei englischen Taschenbüchern. Das sieht dann teilweise schon nach einmaligen Lesen nicht mehr wirklich schön aus und beim Umblättern muss man auch total aufpassen, dass nichts reißt!

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    1. Ja, das mit den englischen Büchern stimmt echt… Die wirken tw sehr…billig. Auch das graue, oft stinkende Papier nervt irgendwie – da sind unsere Taschenbücher durchaus deutlich schöner!

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  8. Huhu,

    Keine Kapitel mag ich auch nicht gerne. Zu lange Kapitel kommt auf das Buch an, aber in der Regel mag ich lieber kurze.

    Leserillen sind mir nicht so wichtig. Passiert mir auch eher selten glaub ich.

    Bei Hardcovern stört mich das nur, wenn ich länger unterwegs bin und es mitschleppe. Das vermeide ich dann lieber. Bei Taschenbüchern stört es mich gar nicht.

    Hasslieben hab ich selten und meist nicht so extrem. Was ich gar nicht mag ist wenn Bücher mich eher runterziehen als erheitern. Dann lege ich sie auch schon mal weg oder breche ganz ab.

    Der letzte Punkt stört mich nicht so. Das kommt automatisch. Wenn es mir zu viel wird klicke ich es einfach weg.

    LG Corly

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    1. Hi Corly,
      Kurze, knackige Kapitel förden auch den Lesefluss, finde ich. Man kommt einfach deutlich flotter voran!
      Ich lese inzwischen nur noch Hardcover, wenn es sich nicht vermeiden lässt – zum Beispiel, wenn ich zu neugierig bin, um auf das Taschenbuch zu warten (Das Juwel! Wie ich mich auf Band 3 freue!). Und an sich mag ich HCs auch ganz gerne, aber ich würde sie nie irgendwohin mit schleppen. Das ist mir dann doch einfach zu umständlich und zu schwer.
      Triste Bücher sind wirklich schlimm…weil man sich schon in gewisser Weise von ihnen beeinflussen lässt, wenn auch nur ein bisschen. Man muss wirklich in der richtigen Stimmung dafür sein!
      LG und ein schönes Restwochenende,
      Emily

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  9. Ich höre auch am liebsten mit dem Kapitelende mit dem Lesen auf und deshalb stört es mich auch gewaltig, wenn es gar keine gibt. Und wenn ich schon sehe, dass das nächste Kapitel 50 Seiten hat, dann lasse ich es meist auch direkt, weil ich mich dann darauf festlegen muss, noch weitere 50 Seiten zu lesen, weil ich vorher nicht aufhören möchte. Verstehst du mein Problem oder klingt das bescheuert? 😀 Jedenfalls mag ich so 10-20 Seiten eigentlich am liebsten.
    Leseknicke mag ich auch nicht und ich mache auch keine absichtlich rein, aber wenn ich ein Buch wirklich total unbequem halten müsste, damit es unbeschadet bleibt, mag ich es auch nicht und nehme da dann mal einen Knick in Kauf. Davon will ich mich beim Lesen nicht stressen lassen.
    Zu Hause ist mir egal wie schwer ein Buch ist, weil ich es ohnehin immer auf meinen Beinen/ meinem Bauch abstütze, aber unterwegs achte ich auch darauf, ein dünnes oder wenigstens ein Taschenbuch zu nehmen. Und zu traurig mag ich meine Bücher auch nicht, darum meide ich oft Themen wie Tod etc., beim Lesen lasse ich mich lieber unterhalten statt meine Stimmung zu zerstören 😀

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    1. Oh ja, das mit den vielen Seiten bei Kapiteln versteh ich absolut! Das ist eher demotivierend und stört den Lesefluss ganz ganz stark! Am schlimmsten finde ich das tatsächlich bei den Büchern von Cassandra Clare. Die haut immer mind. 40 Seiten lange Kapitel raus, die dann bei mir noch auf Englisch sind. Und da mag ich dann einfach nicht weiterlesen, was zur Folge hat, dass man vielleicht ein Kapitel pro Tag liest. Wenn überhaupt. Und das ist schon super!
      Ich bin einfach ein super Taschenbuchverfechter *-* Ich liebe sie 🙂 Passen super in jede Handtasche, sind handlich, nehmen allgemein nicht so viel Platz weg und auch noch billiger haha ;D

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      1. Genau, bei ihr ist mir das auch aufgefallen. Oder bei den Game of Thrones Büchern, für die ich wegen der winzigen Schrift im Original sowieso schon doppelt so lange brauche wie für andere Bücher und dann teilweise auch noch 40 Seiten Kapitel kommen…puh. Stimmt, da belässt man es dann eher bei einem Kapitel.
        Da hast du recht, der Preis ist auch ein gutes Argument 😀

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  10. Also bei der Sache mit den Kapiteln Stunde ich dir durchaus zu (das ist so ziemlich der einzige Schwachpunkt von Harry Potter… die Kapitel sind oft ziemlich lang 😄 andere durchaus noch verkraftbar… hatte schon schlimmeres!) Und bei den Leserrillen wirst du bestimmt schon wissen, dass ich ganz anderer Meinung bin 😂😂

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    1. Ich habe auch in meinem Bücherregal genau ein Buch mit Leserillen stehen und das auch nur, weil ich es mal ausgeliehen hab :\ mir passiert das also auch nicht, aber irgendwie gefühlt 80% der Leser schon xD
      Grüße zurück!

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  11. Hey!
    Zuerstmal wünsche ich dir einen wunderbaren Urlaub! Hab viel Spaß!

    Eigentlich stört mich von den von dir aufgezählten Dingen nichts. Das mit den fehlenden Kapiteln stört mich nicht, da ich auch einfach mitten auf der Seite aufhöre, wenn ich keine Lust mehr habe, weiterzulesen. Ich könnte dir nichtmal sagen, ob meine letzten Bücher Kapitel hatten, oder nicht. Leserillen stören mich nicht, da es mir unbegreiflich ist, wie andere es schaffen, dass Bücher nach dem lesen wie neu aussehen. Meine sehen zu 80% gelesen aus. Sieht eines mal wie neu aus, dann ist das eher Zufall und spricht wirklich für die Qualität des Papiers/ Einbandes. Heute auf dem Flohmarkt habe ich auch ein recht verknicktes Buch für 50 Cent gekauft. Hauptsache alle Seiten sind noch drin.

    Die aktuelle Diskussion zu Paper Princess finde ich eigentlich sehr gut. Bisher sind mir keine wirklichen Anfeindungen über den Weg gelaufen, von daher bin ich noch der Meinung, dass es total richtig und wichtig ist, dass das Thema mal auf den Tisch kommt. Ich finde, dass genau dafür Bchblogger auch da sind, solche Themen anzusprechen und zu sensibilisieren. Immer wieder wird darauf hingewiesen, wie wichtig die Sprache ist und wie sehr sie uns (vor allem Kinder und Jugendliche) beeinflusst. Genau vor dem Hintergrund finde ich es extrem wichtig, dass mal darüber nachgedacht wird, welches Bild, welche Moralvorstellungen, welche Verhaltensweisen, Autoren den Jugendlichen und auch den Erwachsenen über ihre Bücher vermitteln.

    Hab einen sonnigen Sonntag
    LG
    Yvonne

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  12. Keine Kapitel, da bin ich ganz bei Dir, finde ich auch sehr mühselig! Wo macht man dann abends mal „Schluss“?!! Ich hätte ständig das Gefühl, irgendwie an der falschen Stelle ein Break eingeschoben zu haben und kurz drauf passiert was wichtiges. Doof!

    Wenn ich von vorneherein weiß, dass ich ein Buch vertauschen möchte, bin ich auch sehr sehr bemüht, keine Spuren zu hinterlassen. Aber es gibt Bücher, da klappt man einmal das Buch auf und bämm! hat man im Buchrücken eine Rille… Und bei ganz dicken Taschenbüchern ist da eh Hopfen und Malz dann verloren. Das nervt, ja! Wenn ich ein Buch behalte, dann ist das halb so wild, da darf es ruhig zeigen, dass es von mir schon durchgesuchtet wurde, mich begleitet hat 🙂

    Zu dem 3. Punkt schlage ich mich gerade damit auch herum… ich lese gerade zwei Bücher, eins zuhause und eins unterwegs. Da war ich aber echt ein bisschen baselig, glaub ich… Daheim liegt meine heilige Metallica-Bio, die mir erstens zu groß und schwer (haha) und zu kostbar ist, um sie tagtäglich in meinem Sack mit mir zu schleppen. Und da hab ich Fuchs *doppelhaha* mir gedacht, ich nehm ein TB für unterwegs in der Bahn mit. Sehr witzig. Jetzt ist es „Im Schatten das Licht“ von Jojo Moyes. Ein dickes Ding. Schwer wie hupe. Toll ausgedacht *grmpf*. Da muss ich jetzt durch, dass ich mir halt jeden Tag doch einen Wolf schleppe… Grundsätzlich versuch ich da aber schon, irgendwie die Kurve zu kriegen, dass ich nicht mit Trolley durch die Gegend jücken muss, nur, damit ich nicht ohne Lesestoff raus muss…

    Es gibt Bücher, die hab ich vor sagen wir mal 10 Jahren gelesen, die sind immer noch sehr präsent, weil es da etwas gab, was mich hat weinen lassen, berührt hat. Aber das finde ich gerade gut! Ich möchte das nicht missen, dass ich dazu in der Lage bin, so zu empfinden und dass es Bücher gibt, die dazu geschaffen sind! Ich danke den Autoren dafür 🙂

    Ach, das mit den zwei Lagern hab ich schon sooooo oft erlebt… ist doch normal! Aber es ist halt interessant zu sehen, wie vehement mancher seinen Standpunkt vertritt, wie tief in die Niveaulos-Kiste manche greifen. Ich schwimme auch schon mal sehr gegen den Strom, aber ich lass andere trotzdem existieren 😉 Gibt ja auch immer noch welche, die mit mir schwimmen und da kann man sich dann eher austauschen und wird nicht angepöbelt oder abgestempelt 😉 (Ich sag nur Shades of Grey…)

    Siehst Du, auch mit kürzeren Artikeln kann man die Leute zum Quatschen bringen 🙂 Wünsch Dir eine schöne Zeit beim Skifahren 🙂

    Liebst
    Bine

    Gefällt 1 Person

  13. Ich wollte dir nur sagen, dass ich deinen Beitrag sehr interessant fande (und übrigens deine Webseite sehr hübsch :D) und besonders Punkt 1 kann ich sehr gut nachvollziehen! 🙂 Ich handhabe das genauso wie du, auch mit deinenr estlichen Punkten kann ich mch echt identifizieren^^

    Gefällt 1 Person

  14. Ich kann dir bei all deinen Punkten zustimmen! Vor allem deinen letzten Punkt finde ich sehr wichtig. Mir ist es auch bei „Paper Princess“ aufgefallen, entweder man liebt das Buch oder man hasst es. So ein Zwischending habe ich selten gelesen. Das ist eigentlich schade, denn dann traut man sich gar nicht zu schreiben, dass das Buch in Ordnung war aber seine Schwächen hat, denn man wird zu einer „richtigen“ Entscheidung gezwungen…

    Gefällt 1 Person

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