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Film Review: La La Land

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Letztens war auch ich – endlich – in La La Land, was ja quasi ein Muss war. Während ich diesen Beitrag schreibe, überlege ich, ob und wenn ja wie viele Oscars der Film bekommt. Heute Nacht sind die Verleihungen.
→ Am Ende des Beitrags findet ihr eine Liste mit den Oscars!

Ich habe den Film zusammen mit der lieben Sophia von Summer to Spring angeschaut und daraufhin haben wir beschlossen, auch zusammen eine Art Review zu schreiben. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei!!

Funfact: Wusstet ihr, dass „La La Land“ eine Art Spitzname für Los Angeles sein soll?

Darum geht’s:

Mia (Emma Stone) ist Schauspielerin und träumt von einer ruhmreichen Karriere in Hollywood. Doch anstatt in den Rollen ihres Lebens gecastet zu werden, wird sie zur Kaffeebotin abgestempelt. Jazzpianist Sebastian (Ryan Gosling) strebt ebenfalls nach einem steilen Aufstieg in Los Angeles. Doch in Wirklichkeit hält er sich mit kleineren Jobs in Bars über Wasser. Als sich eines Tages ihre Wege kreuzen verlieben sie sich auf den ersten Blick ineinander. Gemeinsam beschließen sie die Bühnen der Welt zu erobern, müssen jedoch bald feststellen, dass das Showbusiness härter ist, als gedacht. Kann Mias und Sebastians Liebe bestehen oder müssen sie weitaus größere Opfer bringen?
(Quelle: Kino.de)


Erwartungen

Emily: Meine Erwartungen waren hauptsächlich eines: riesig! Erst höre ich von jeder Seite, wie toll der Film doch ist, dann sehe ich auch noch, dass er für recht viele Oscars nominiert wurde. Dementsprechend hatte ich echt Angst, dass ich richtig enttäuscht werde! Wir haben den Film übrigens in Originalversion angeschaut, falls das jemanden interessieren sollte 🙂

Sophia: Ich habe mir von dem Film sehr viel erwartet. Von jedem, der den Film gesehen hat, habe ich gehört, dass er super ist. Allerdings konnte ich nicht so richtig einschätzen, wie der Film sein wird. Also was ihn so besonders machen soll… Deshalb hatte ich auch etwas Angst, dass der Film mich enttäuscht.

Handlung/Plot

Emily: Ich muss sagen, das erste Drittel (bzw. fast die erste Hälfte?) war ich wahnsinnig geflasht von dem Film. Bis Mia und Sebastian zusammen gekommen sind, war ich absolut begeistert! So viele Szenen mit so viel Liebe, Romantik und Wohlfühlgefühl – Wahnsinn! Besonders die Szene im Planetarium war wunderschön und geht mir nicht mehr wirklich aus dem Kopf.
Als die beiden dann zusammen waren, ist der Film ein bisschen eingeschlafen, finde ich. Irgendwie haben mir besonders in der zweiten Hälfte die „Wow“-Szenen der ersten Hälfte gefehlt. Aber das Ende war echt toll, weil es so unkonventionell war. Wenn auch etwas traurig, aber mit solchen Enden kann ich gut leben! Man bleibt erstmal sitzen und denkt ewig drüber nach. Ich verstehe sowieso die Leute nicht, die, sobald der Abspann anfängt, aufspringen und gehen. Ich muss immer erstmal alles auf mich wirken lassen!
Der ganze Film ist in Jahreszeiten eingeteilt, beginnend im Winter, Frühling, Sommer, Herbst und endend mit einem Epilog 5 Jahre später wieder im Winter. Diese Einteilung ist gut gelungen, auch wenn ich mir tatsächlich noch eine längere Zeitspanne gewünscht hätte. Insgesamt hat der Film ja 2 Stunden Länge, allerdings kommt es einem nicht so lang vor, obwohl er in meinen Augen relativ inhaltsarm ist. Er legt eher Wert auf Emotion und Atmosphäre, als auch mega Plottwists.

Ganz allgemein liebe ich die Atmosphäre in diesem Film! Für mich ist sie einer der besten Teile – endlich mal ein Film ohne Todesfälle, Krankheiten, Autounfälle oder sonstige…unangenehme Faktoren! Eine ganz normale Geschichte, die trotzdem etwas Magisches an sich hat und in der man sich wirklich wohlfühlt 🙂

Sophia: Der Anfang des Films – das Kennenlernen von Mia und Sebastian, das Verlieben, der Zusammenkommen – hat die großen Erwartungen erst einmal erfüllt. Danach beginnen die zwei allerdings schnell sich auseinander zu leben und merken, dass sie sich gegenseitig im Weg stehen. Dabei wird die Handlung etwas weniger aufregend – was vielleicht daran liegt, dass dieses Gefühl vom Beginn verloren gegangen ist. Mia und Sebastian beginnen an sich selbst, an ihren Träumen und an ihrer Beziehung zu zweifeln.
Es folgt ein Epilog – fünf Jahre später. Das Ende ist sehr unerwartet und steht für mich etwas im Widerspruch zu dem Gefühl, das der Films vermittelt. Dieses motivierende, positive, lebensbejahende, gib-deine-Träume-nicht-auf Gefühl. Aber ein „Und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-dann-leben-sie-noch-heute“-Ende wäre auch nicht passend gewesen. Das wäre einfach zu sehr „Mainstream“. (Wenn man das so sagen kann.)

Der Film handelt von Träumen und von der Liebe. Davon nicht seine Träume nicht aufzugeben. Aber auch von Zweifel und Herausforderungen auf diesem Weg. Wunderschöne Themen, die jeden beschäftigen.
Dabei zerstört der Film leider eine Illusion: Mia und Sebastian müssen sich zwischen ihren Träumen und der Liebe entscheiden. Das widerspricht etwas dieser großartigen Feelgood – Atmosphäre des Films.

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Charaktere und deren Darstellung

Emily: Emma Stone spielt Mia und sie spielt sie wirklich liebenswert! Und auch die Darstellung von Sebastian durch Gosling ist gelungen – auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass er sich selbst spielt. Aber die Chemie zwischen den beiden stimmt, und so gelingt es ihnen auch, die Liebe überzeugend und authentisch darzustellen. Überhaupt harmonieren die beiden Schauspieler sehr gut miteinander. Und, was ich auch sehr gut finde: Die innige Liebe zwischen Seb und Mia wird wirklich echt dargestellt, und das mit nur realtiv wenigen Küssen und vielen Tänzen – toll!
Auch die Nebendarsteller sind gut, auch wenn ihnen scheinbar ein bisschen an Tiefe fehlt, ich kann mich nämlich schon wieder nicht mehr wirklich an sie erinnern. Der Film ist stark auf die Hauptcharaktere und deren Geschichte fokussiert und lässt den Rest etwas außen vor.
Allgemein denke ich aber, dass der „La La Land“ durchaus passend besetzt ist.

Sophia: Die Besetzung von Mia mit Emma Stone und Sebastian mit Ryan Gosling finde ich sehr gut gelungen. Die beiden verkörpern die beiden Charaktere wunderbar. Die Charaktere sind sowieso extrem sympathisch und kommen sehr menschlich rüber.
Außer den beiden Hauptfiguren sind mir kaum andere Personen im Kopf geblieben. Die Handlung dreht sich schon sehr stark, um die beiden. Dadurch lernt man Mia und Sebastian aber sehr gut kennen und kann sie sehr gut verstehen.

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Musik und Tanz

Emily: Der Soundtrack passt wirklich sehr gut zur Atmosphäre des Films! Ich bin echt am Überlegen, ob ich mir den Soundtrack kaufen soll (genau wie die DVD). Der Ohrwurm für mich war übrigens „Start a fire“ von John Legend. Keine Ahnung, wieso, aber das Lied geht mir nicht mehr aus dem Kopf! Oh, und „The Fools who dream“ ist auch so ein Ohrwurm, genauso wie der Song ganz am Anfang, „Another Day of Sun“.
Besonders in der ersten Hälfte sind die Tänze passend und wunderschön. Besonders gut fand ich, dass wirklich klassische Tänze wie Walzer getanzt wurden, das passt einfach wahnsinnig gut in den Film – besser wie wenn es moderne Tänze gewesen wären.

Sophia: Die Lieder und die Tanzeinlagen sind einfach wundervoll. Das mag ich so sehr an Musik- und/ oder Tanzfilmen. Die Handlung wird in gewisser Weise immer wieder unterbrochen durch ein Lied oder einen Tanz. Allerdings geht die Geschichte währenddessen trotzdem weiter und die Beziehung der  Personen entwickelt sich. Manchmal wirken solche Szenen sehr unrealistisch. Das ist in „La La Land“ anders. Da passt das einfach zu den Hauptpersonen. Nur die Szene zu Beginn,  in der die Menschen Stau anfangen zu tanzen, ist dezent unrealistisch. Aber dafür wirklich imposant.

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Kostüm und Setting

Emily: Ich habe schon im Kino zu Sophia gesagt, dass ich die Kleider, die Mia immer trägt, so schön finde! Ich stehe grundsätzlich auf kräftige Farben und wenn es dann noch so wunderhübsche Kleider sind…hach. Mit am schönsten fand ich das blaue Kleid relativ am Anfang. Witzigerweise sind alle Kleider, bei denen es heißt, sie wären ähnlich, bereits komplett ausverkauft haha.
Ansonsten ist mir aufgefallen, dass im Bild grundsätzlich kräftige Farben dominieren, und es sehr farbenfroh gehalten ist, aber nicht so stark, dass es kindlich wirkt.
Auch das Setting finde ich gut gewählt, schöne Orte, alles stimmig und passend zur Geschichte und zu den Charakteren.

Sophia: Die Kostüme sind wunderschön. Die farbenfrohen Kleider sind mal etwas anderes als in anderen Filmen. Ich habe in diesem Film irgendwie besonders darauf geachtet, was die Schauspieler tragen, und es ist extrem viel hängen geblieben, was sonst eher selten ist. Mir gefällt besonders diese unkonventionelle Farbgebung. Die Kleider sind meist einfarbig und in Grundfarben gehalten. Besonders schön finde ich auch die Abstimmung zwischen den Kostümen der verschiedenen Charaktere.

Das Setting ist fantastisch. Der Blick über LA in der Dämmerung, die Streetart-Wände, die WG von Mia und die Wohnung von Sebastian, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Kulissen werden wirklich zu einem Teil der Geschichte.

Eine weitere Sache, die mir super gefällt, ist, dass der Film immer wieder aus dem reinen Spielfilm in eine Mischung aus Spielfilm, Zeichnung und Kulissen, die wie Kulissen aussehen und nicht möglichst real – ihr wisst schon diese theatermäßigen Bühnenbilder. Auch der Kontrast zwischen dem auf alt gemachten Charme und der Handlung in der Gegenwart ist sehr schön.
Und die Farben sind einfach wundervoll. Es ist immer sehr viel Farbe im Bild, aber es wird nie zu viel. Insgesamt ist das Zusammenspiel von Bild, Farbe, Setting, Kostüm und „Spezialeffekts“ sehr gelungen.

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Fazit

Emily: Auch wenn ich ein paar kleine Kritikpunkte hatte, hat mir der Film insgesamt sehr gut gefallen, ich denke, wenn ich keine Erwartungen gehabt hätte, dann wäre es einer meiner liebsten Filme überhaupt gewesen. Besonders toll fand ich die Stimmung im Film, die in meinen Augen wirklich besonders war und rundum glücklich gemacht hat! Von mir also durchaus eine Empfehlung, wenn es überhaupt noch Leute geben sollte, die den Film noch nicht gesehen haben…

Sophia: Der Film hat mir sehr gut gefallen. Endlich mal ein Liebesfilm, der keine Komödie und kein Drama ist. Die Handlung lässt zwar noch etwas zu wünschen übrig, aber durch die gestalterischen Elemente, die Schauspieler und die Musik hinterlässt ein wunderbares Gefühl, ein Lächeln auf dem Gesicht.
Ich empfehle den Film allen, die Lust auf einen Feelgood-Film haben, der einfach schön anzusehen ist und einen positiv und zuversichtlich stimmt. Ein sehr schöner Film tristen Zeiten wie diesen.

Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich noch: Der Abspann ist wirklich sehr lang. 😀

Emily: Der Abspann war echt lang, da hat Sophia Recht!

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EDIT: La La Land hat von 14 Nominierungen 6 Oscars gewonnen. nämlich die folgenden:

  1. Beste Regie: Damien Chazelle für „La La Land“
  2. Beste Hauptdarstellerin: Emma Stone für „La La Land“
  3. Beste Kamera: Linus Sandgren für „La La Land“
  4. Beste Filmmusik: „La La Land“ von Justin Hurwitz
  5. Bester Filmsong: „City of Stars“ aus dem Film „La La Land“ von Justin Hurwitz, Benj Pasek und Justin Paul
  6. Bestes Produktionsdesign: David Wasco und Sandy Reynolds-Wasco für „La La Land“

Habt ihr den Film bereits gesehen?
Wie hat er euch gefallen?
Und hat „La La Land“ in euren Augen die Oscars verdient?
xoxo stopfi

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Autor:

Lesesüchtige Bloggerin - Blogger who loves to read Leidenschaftliche Skifahrerin - Passion for Skiing Stolzes FC Bayern Mitglied - Proud to be member of Bayern Munich Football Club Für immer Westlife Fan - Forever Westlife Fan

26 Kommentare zu „Film Review: La La Land

    1. Hallo Sara!
      Vielen lieben Dank!
      Oh, ja der Film wird wirklich wahnsinnig gehyped…es ist ein echt schöner Film, aber ob er diesen Hype verdien…ich weiß nicht. Aber das ist ja oft so mit Hypes: Meistens ist es etwas too much 😉
      Liebe Grüße,
      Emily

      Gefällt 1 Person

  1. Ich habe Lala Land schon zweimal gesehen- anfangs konnte ich den Hype überhaupt nicht nachvollziehen und bin, ohne überhaupt den Trailer gesehen zu haben, in den Film gegangen. Der Film hat alle meine (nicht vorhandenen^^) Erwartungen übertroffen, er ist einfach sooo toll!!!
    Anna xx

    Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Emily!

    Ich schau mir morgen nach der Prüfung Hidden Figures an! Bin schon sehr gespannt:) Ich glaube, La La Land ist mir persönlich zu fröhlich, zu wenig dramatisch… Ich mag mehr die richtig harten Filme, oder welche, die einem ewig Zeit geben zu grübeln. ACTION ICH KOMME! Melancholische Filme, ich komme!

    Die kommenden Tage wollen drei Rezensionen geschrieben werden und zwei Bücher ausgelesen. Tja, die Blogflaute dürfte vorbei sein.

    Aber schön, dass dir La La Land so gefallen hat. Fantastic Beasts hat ja auch einen Oscar gemacht, das finde ich natürlich super! Beauty and the Beast schau ich mir am 16. zur Premiere an. Ich werd sowas von heulen! Endlich sehe ich wieder meine Emma!

    Liebe Grüße,
    Valerie

    P.S.: Die Bücher sind schon angekommen, vielen Dank dafür! Meine Eltern kommen mich bald besuchen, da sollen sie sie mir mitnehmen. Meine Taschen waren zum Bersten voll, leider sind da deine Bücher nicht mehr reingegangen:(

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    1. Hi Valerie!
      Erstmal: Tut mir Leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich war letzte Woche beim Skifahren *-*
      Super, dass die Bücher gut angekommen sind – das beruhigt mich irgendwie haha.
      Wie war der Film? Hat er dir gefallen?
      Ich bin eigentlich gar kein so ein Emma Watson Fan, aber auf den Film freu ich mich schon sehr! Hoffe, dass ich irgendwann Zeit und das nötige Kleingeld finde, um ihn mir anzuschauen 😉
      Grüße zurück und eine gute Woche,
      Emily

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        1. Ich geh auch nur ganz selten ins Kino, was sich vielleicht jetzt mehr ändert, weil ein Kino gleich um die Ecke verlangt für meine Altersgruppe nur 6-10 Euro:) Je nachdem ob man 2D oder 3D nimmt, Original ist es immer;)

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        2. Das ist toll!! Ich denk mir dann immer, dass ich ja auch irgendwann die DVD kaufen kann, das kostet max genauso viel und man kann sich’s viel öfter anschauen 😀
          Wobei Kino natürlich nochmal ein ganz besonderes Flair hat!

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        3. Mittlerweile denke ich mir, dass ich mir gar nicht alle Filme voll oft anschauen will. Also Hidden Figures würde ich mir schon noch mal anschauen, aber ich geh jetzt so oft für Beauty ins Kino, da rechnet es sich nicht.

          Es fühlt sich so gut an, endlich wieder eine Rezi zu schreiben!

          Gefällt 1 Person

    1. Ich finde, man muss nicht alles analysieren und Dinge hineininterpretieren, die gar nicht reinpassen. Man sollte es dabei belassen, dass der Film einfach glücklich macht und man happy aus dem Kino raus geht 🙂

      Gefällt 1 Person

  3. Ein Film zum träumen – auch wenn er in meinen Augen nicht ganz perfekt ist. Mir hat die erste Hälfte auch deutlich besser gefallen als der Rest. Allerdings finde ich das Ende wirklich gelungen. Die Filmmusik ist wunderschön, so schön dass ich mir gleich nach dem Film den Soundtrack zugelegt habe 🙂

    Liebe Grüße
    Bella

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    1. Hallo Bella!
      Das stimmt, der Soundtrack ist echt cool! Und das Ende ist wirklich mal was anderes, und genau das ist das Besondere daran, finde ich – und ein Film muss ja nicht perfekt sein, um ihn zu lieben. Vielleicht unterscheidet ihn ja gerade das Unperfekte von anderen Filmen und macht ihn einzigartig 😉
      Ich finde einfach, dass La La Land absolut glücklich macht.
      Liebe Grüße,
      Emily

      Gefällt 1 Person

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