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Rezension: Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen, Sarah J. Maas

Dies ist eine Partnerrezension mit der lieben Laura von Skyline of Books, das Buch haben wir – zumindest in Teilen – zusammen gelesen!

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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen, Sarah J. Maas

Fantasy

480 Seiten

18, 95€

ISBN: 978-3-423-76163-5

Verlagsseite dtv

Ich war so leicht wie eine Pusteblume und er war der Wind, der mich aufwirbelte.

Worum geht’s?

Für ihre Familie ist Feyre die einzige Versorgerin. Nur durch die Jagd können sie, ihr Vater und ihre zwei Schwestern überleben. Eines Tages erschießt sie allerdings einen Wolf, der – wie sich herausstellt – ein Fae war. Aus diesem Grund kommt der Fae Tamlin und fordert Feyre auf, ihre Schuld zu begleichen: entweder sie stirbt, oder muss für den Rest ihres Lebens an Tamlins Seite im Land der Fae leben…

Unsere Meinung

1. Erwartung

Emily: Von Sarah J. Maas hatte ich vorher nur den ersten Band von Throne of Glass gelesen, eine Reihe, die ich unbedingt mal weiter lesen sollte. Meine Erwartungen waren relativ hoch, alle lieben die Autorin, mit ToG 1 hatte sie mich aber nicht 100%ig überzeugt. Und ich war gespannt, ob ich mich endlich in ihre Charaktere verliebe 😉
Zugegeben: Ich hatte schon überlegt, ob ich es auf Englisch lesen soll, und ich denke, das wird vielleicht auch noch nachgeholt.

Laura: Das neue Buch von Sarah J.  Maas wurde nach ihrer erfolgreichen „Throne of Glass“-Reihe im englischsprachigen Raum hochgelobt und geradezu gehyped. Da ich bisher noch nicht dazu gekommen war, die „Throne of Glass“-Bücher zu lesen, wurde „Das Reich der sieben Höfe“ mein erstes Buch der Autorin. Dementsprechend neugierig und gespannt war ich natürlich. Meine Erwartungen waren hoch, sehr hoch und sie wurden auf ganzer Linie erfüllt und sogar noch übertroffen! Wirklich, ich bin total geflasht von diesem Buch und weiß gar nicht, wie ich meine Begeisterung in Worte fassen soll!

2. Cover (Inhalt)

Emily: Ich bin zwar auch kein riesiger Fan des englischen Covers, aber…naja, das deutsche ist definitiv nicht besser (eher das Gegenteil, um ganz ehrlich zu sein…). Und auch das mit dem Umschlag ist unpraktisch. Aber hey, was soll’s? Was zählt, ist die Geschichte!!
Inhaltlich war ich gespannt, wie sehr man den „die Schöne und das Biest“ Aspekt merkt. Der Kunst an Märchenadaptionen ist ja, eine Geschichte mit Märchenanteil zu schreiben, aber trotzdem ein unabhängiges und individuelles Werk zu schaffen.

Laura: Ich finde das Cover absolut gelungen! Der transparente Schutzumschlag, auf dem nur die Äste und der Titel aufgedruckt sind, ist ein wirklicher Blickfang. Vor dem Buchdeckel, auf dem ein Mädchen mit Pfeil und Bogen in der Hand zu sehen ist (was super zur Handlung passt!), verleiht der Schutzumschlag dem Buch ein ganz besonderes Aussehen, denn es wirkt plastischer. Das Covermotiv gefällt mir mit seinen rose-roten Tönen und den Wolken auch richtig gut. Es ist stimmig und passt mit den Blütenblättern und Ästen zu dem Titel „Dornen und Rosen“. Der fliegende Kolibri ist zudem nochmals ein Hingucker, der das gewisse Extra darstellt.

3. Handlung

Emily: Zu Beginn ist man gleich mitten in der Geschichte drin, und es beginnt gleich spannend. Das Einzige, was ich hier als etwas störend empfunden habe, waren kleine Parallelen zu Throne of Glass, diese haben sich aber im Laufe der Geschichte ziemlich aufgelöst. Beide Bücher sind individuell und durch ihr Worldbuilding absolut klar abgegrenzt.

In einigen Rezensionen gab es ja die Kritik, dass der Mittelteil des Buches extrem langatmig und langweilig ist. Für mich war er jedoch perfekt! Gerade die Zeit, die Feyre am Frühlingshof verbringt, wie sie die Gegend entdeckt, anfängt zu malen, die Feste der Fae – für mich war das absolut stimmig und mich hat der Zauber dieses Landes absolut gepackt. Mitunter gab es so wunderschöne Szenen! Ob nun die Szene, als Feyre für Tamlin tanzt, das Baden im Sternenlicht oder auch die unterhaltsamen Dialoge zwischen Lucien und Feyre. Am Ende steigert sich die Spannung natürlich wieder und mündet in einem coolen Showdown, der zwar einige Fragen offen lässt und definitiv Lust auf den zweiten Band macht, das Buch könnte aber durchaus auch für sich stehen. Es gibt also keine riesigen Cliffhanger. [Bis auf die letzte Szene mit Feyre und Rhys…das bleibt spannend!]

Der Himmel wurde veilchenblau und die Wolken tränkte ein rosafarbener Schimmer. Dann stieg eine glänzende Scheibe, zu klar und zu hell, um es in Worte zu fassen, über den Horizont und tauchte alles in ein goldfarbenes Licht. Es war, als würde man die Geburt der Welt mitansehen, und außer uns gab es nichts und niemanden.

Was mich am Ende etwas gestört hat, war die Lösung für das Rätsel, dass Feyre gestellt wurde (aus Spoilergründen sag ich jetzt mal nicht von wem und in welcher Situation!). Es wurde ein Wort gesucht und dieses war echt wenig innovativ. Ich meine, dieses Wort ist in gefühlt 99% aller Rätsel die Lösung. Das hätte sogar ich gewusst, und das, obwohl ich in so was nicht sonderlich gut bin. Feyre braucht ganze 100 Seiten zur Lösung. Aber gut, das war sicherlich so gewollt und ist jetzt auch nicht gravierend. Mich hat es halt nur etwas aufgeregt 😉

Und kurz auch noch zum „Beauty and the Beast“- Aspekt: Es gibt einige winzige Parallelen, aber alles in einem ist „Dornen und Rosen“/ACOTAR eine absolut eigenständige Geschichte. Allerdings macht das Buch total Lust auf den Kinofilm von „Die Schöne und das Biest“, der im März in die Kinos kommen soll!

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Laura: Die Handlung von „Das Reich der sieben Höfe“ hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn sie ist gespickt mit Magie, Intrigen, Spannung und Gefühlen. Die Autorin erschafft in ihrem Buch eine Fantasywelt, die ich auf ganzer Linie geliebt habe! Selten bin ich so begeistert von einer Geschichte wie von dieser. Protagonistin Feyre wird in das Reich der Fae entführt, weil sie bei der Jagd einen Wolf erlegt hat. Von nun an versucht sie verzweifelt, zu ihrer Familie und in die Welt der Menschen zurück zu gelangen, jedoch lernt sie die Fae und vor allem ihren „Entführer“ immer besser kennen…

Die Idee der Fae, die die Totfeinde der Menschen sind, hat mir richtig gut gefallen und das Reich dieser Fantasywesen fand ich einfach nur toll! Es ist unterteilt in verschiedene Höfe, die sich u.a. an Jahreszeiten anlehnen. Die Welt der Fae ist genauso wunderschön wie gefährlich. Die Welt, die Sarah J. Maas hier erschaffen hat, hat mich absolut fasziniert, denn sie ist so facettenreich, vielfältig und fantasievoll! Dieses Setting lädt definitiv zum Träumen und darin Verweilen ein. Diese Welt hat mich ein wenig an Julie Kagawas „Plötzlich Fee“-Reihe erinnert, eine meiner absoluten Lieblingsbuchreihen und „Das Reich der sieben Höfe“ reiht sich nun definitiv neben diese in meiner Hall of Fame ein!

Die Handlung war durch die Gefahren, die in der für Protagonistin Feyre fremden Welt auf sie lauern, und vor allem durch die Beziehungen zwischen den Figuren so aufregend, dass ich beim Lesen gespürt habe, wie schnell mein Herz geschlagen und wie es mit den Figuren mitgefühlt hat. Ich war so aufgeregt beim Lesen wie lange nicht mehr! Darum konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen, denn ich hätte sonst sicher einen Herzstillstand erlitten, da ich aufgrund der hohen Spannung an keiner Stelle zu lesen aufhören konnte. Die Handlung ist eine Mischung aus tödlich-gefährlichen Situationen und ruhigeren Szenen. Zu Beginn ist das Buch sehr aufregend, dann wird das Tempo für einen Großteil der Handlung ruhiger, denn hier liegt der Fokus auf den Figuren. Normalerweise bin ich jemand, der immer sofort nach vielen rasanten Actionszenen verlangt, aber hier wurde ich von der bittersüßen Geschichte um Feyre, Tamlin und die anderen Figuren gefangen genommen, mitgerissen, überrascht und verzaubert, sodass ich solche Szenen kaum vermisst habe. Das Potenzial für diese ist vorhanden und ich hoffe, dass uns in den nächsten Bänden dann mehr Abenteuer und Action begegnen werden.

4. Charaktere
Emily: Immer wenn ich was über Bücher von Sarah J. Maas höre, haben sich alle in die Charaktere verliebt. Bei ToG fiel mir das noch schwer, aber bei diesem Buch war ich ziemlich schnell hin und weg. Beginnen wir mit Feyre: Mit ihr konnte ich mich wahnsinnig gut identifizieren, ich glaube im echten Leben würden wir uns gut verstehen. Sie ist sehr mutig, sehr loyal und verspricht sehr viel Potenzial für den Rest dieser Reihe. Ich weiß, dass nach dem zweiten Band niemand mehr Tamlin mag, deswegen werden jetzt alle lachen, wenn ich sage: In diesem Reihenauftakt mochte ich ihn wirklich gerne! Ich frage mich halt nur, wie sehr er sich verändern muss, um den Hass der gesamten Fangemeinde auf sich zu ziehen…? Aber gut, auch wenn mein Herz bei diesem Gedanken blutet, bin ich dennoch gespannt auf diese…nun ja, Entwicklung.

Mein absoluter Liebling in diesem Buch war jedoch ein anderer: Lucien! Er hatte in vielen Dialogen mit die besten Sätze, sein Sarkasmus und sein Humor haben mein Herz erobert. Ich hoffe, er kommt in den Folgebänden noch ganz oft vor und behält seine unverwechselbaren Charakterzüge bei!
Auch Rhysand – den ja alle abgöttisch lieben – hatte in diesem Buch einige Auftritte, für mich war es sicher keine Liebe auf den ersten Blick, er ist mir zu Beginn etwas zu autoritär. Allerdings birgt auch er sehr viel Potenzial und scheint ein extrem komplexer und vielschichtiger Charakter zu sein.
Grundsätzlich finde ich es toll, wenn möglichst viele Protagonisten undurchschaubar bleiben, gerade in langen Reihen ist das doch wahnsinnig wichtig, oder? Aufgrund dessen und auch dadurch, dass es einfach eine Fülle verschiedener Charaktere gibt, bleibt es spannend!

„Ich ziehe es vor, kein Kleid zu tragen.“
„Und warum nicht?“, fragte Lucien sanft.
Tamlin antwortete für mich.“In Hosen fällt es ihr leichter, uns umzubringen.“

Laura: Die Figuren haben mir allesamt mein Herz gestohlen! Feyre ist eine unglaublich mutige, starke Persönlichkeit, die sich nichts so einfach sagen und gefallen lässt. So gerät sie natürlich leicht mit anderen (bzw. jemand bestimmten) aneinander, was ich sehr unterhaltsam fand. Sie hat sich, wie ich finde, zudem sehr entwickelt, denn zunächst ist sie eine starke Jägerin, doch wird sie mit dem Fortschreiten der Handlung  zu so viel mehr! Den Herrscher des Frühlingshofes Tamlin fand ich sehr interessant und er hat mich sofort mitten in mein Herz getroffen. Er hat so viele Lasten zu tragen und ist dennoch nicht von diesen erdrückt worden. Auch die anderen Figuren konnten mich mit ihrer Tiefe und ihrer Vielfalt überzeugen und begeistern.

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5. Schreibstil

Emily: Klar, am besten kann man den Schreibstil anhand der Originalausgabe beurteilen. Trotzdem hat mich die Geschichte verzaubert, die Art und Weise, wie Sarah J. Maas die Magie von Prythian (dem Land der Fae) beschreibt, war wunderschön. Man merkt mal wieder, wie viel man mit Worten ausdrücken kann. Wahnsinn! Ich habe es sehr genossen, mich in diese Welt entführen zu lassen.
Aber auch die deutsche Übersetzung hat ihre Arbeit sehr gut gemacht, was ich dem Verlag auch schon per Twitter mitgeteilt habe – sie haben sich sehr gefreut! Als Vergleich spiele ich trotzdem mit dem Gedanken, das Buch nochmal im Original zu lesen und die Reihe ggfs. auch auf Englisch weiter zu lesen. Auf Deutsch wird das noch so lang dauern und ich weiß nicht, ob ich das schaffe 😮

Der Feuerschein verlieh dem Gold seiner Maske einen warmen Schimmer. Die Smaragde glitzerten. So viele Farben, so viele Schattierungen – Farben und Töne, deren Bezeichnungen ich nicht kannte, die ich sammeln und miteinander verweben wollte.

Laura: Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist fesselnd und detailreich. Sie schafft es, die Figuren und das Reich der Fae lebendig werden zu lassen! Die Autorin warf mich zusammen mit Feyre, aus deren Sicht die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird, in eine unbekannte Welt, die ich nach und nach erkundete und lieben lernte. Genauso hat Sarah J. Maas mich die Qualen und Gefühle der Charaktere am eigenen Leib spüren lassen. Selbst längere Beschreibungen wurden nicht langweilig, da Frau Maas mit ihren Worten eine unglaubliche Sogwirkung entfaltet hat, durch die es sich so anfühlte, als würde sich das Buch rasend schnell seinem Ende nähern. Am Ende hätte ich am liebsten direkt mit dem nächsten Band weitergemacht, um nicht aus dieser wundervollen Welt auftauchen zu müssen!

Fazit

Emily: Mit diesem Buch hat mich Sarah J. Mass absolut und endgültig überzeugt! Für mich hat einfach alles gepasst: Das Setting, der Plot, die Protagonisten, der Schreibstil, die Stimmung. Jetzt werde ich möglichst bald die anderen Throne of Glass Teile lesen – ich freu mich schon!
Dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung meinerseits für alle Fantasy Liebhaber, die sich nach Action und Romantik, tollen Charakteren und einer absolut magischen Welt sehnen!

Laura: Mit ihrer originellen Fantasywelt und ihren starken Charakteren hat mich Sarah J. Maas als Fan gewonnen! „Das Reich der sieben Höfe“ ist atemberaubend, fesselnd und einfach überwältigend! Die Handlung sprüht vor Gefahren, knisternden Gefühlen und Spannung, sodass ich von ihr komplett eingehüllt wurde und mich ihrem Bann nicht entziehen konnte. Ich bin so tief in die Welt des Buches eingetaucht, weil sie so toll ausgearbeitet und beschrieben war, dass ich mich nur schwer von der Geschichte lösen konnte. Ich würde am liebsten direkt weiterlesen! Dieses Buch hat mein Herz im Sturm erobert, mir Herzrasen sowie Herzschmerz verursacht und mich nicht so schnell wieder losgelassen!  Eins ist klar: ich werde nun nicht mehr lange fackeln und endlich die „Throne of Glass“-Bücher lesen!

Von uns beiden gibt es daher volle Punktzahl und ein dickes Dankeschön an den dtv Verlag für die Leseexemplare!

Es würde ein Morgen geben.

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Autor:

Lesesüchtige Bloggerin - Blogger who loves to read Leidenschaftliche Skifahrerin - Passion for Skiing Stolzes FC Bayern Mitglied - Proud to be member of Bayern Munich Football Club Für immer Westlife Fan - Forever Westlife Fan

20 Kommentare zu „Rezension: Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen, Sarah J. Maas

  1. Ich muss auch endlich ToG weiter lesen, du bist da nicht die einzige haha
    Tolle Rezension, auch wenn sie lang war. Ich habe es aufjedenfall im Blick, aber ich denke dass ich wie gesagt erstmal mit Throne of Glass weiter mache, sonst wird das ja nie was.
    Lg Moana

    Gefällt 1 Person

        1. Money Money Money… 😉 Mal schauen…so einen Nach-dem-Abi-ToG-Marathon wär echt nicht schlecht 😀 😀 Ich bin schon ziemlich gespannt, wie es weiter geht, und ob es wirklich besser wird, wie alle sagen!

          Gefällt 1 Person

  2. Wirklich tolle Rezension mit dem Partnerlook 😉 Ich habe das Buch auch schon gelesen und war sehr begeistert! Deine Frustration über das Lösen von dem Rätsel am Ende, kann ich voll nachvollziehen.. ich hatte es auch sofort erraten ;D Nur wo bliebe sonst der ganze Spaß mit den Aufgaben, Rhysand und Co. ;P

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen lieben Dank Sara!!
      Stimmt schon, vom Plot her war das ja alles sehr sinnvoll und nachvollziehbar…aber dieses Rätsel!! Maaaann ich hasse solche Rätsel haha 😀
      Bin schon gespannt auf den Folgeband…

      Gefällt 2 Personen

  3. Total super ! Ich finde es ganz spannend mal zu lesen wie unterschiedlich die Geschmäcker doch tatsächlich sind. Auch wenn es nicht um den Inhalt ging sondern um das Cover, sieht man einfach wieder das jeder seinen eigenen individuellen Geschmack hat 🤗
    Lg Lotti

    Gefällt 1 Person

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