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Artikel der Zeit über Literaturblogs

Fantasyblogger und besonders Booktuber stehen auf den Hype, auf die Ausrufezeichen, auf Aufforderungen wie „Dieses Buch ist FANTASTISCH und muss gelesen werden“. (Quelle: Die Zeit)

Bildet euch selbst eine Meinung zu diesem Zeitungsartikel – ich bin gespannt! Meine findet ihr dann wahrscheinlich in den Kommentaren 🙂

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Autor:

Lesesüchtige Bloggerin - Blogger who loves to read Leidenschaftliche Skifahrerin - Passion for Skiing Stolzes FC Bayern Mitglied - Proud to be member of Bayern Munich Football Club Für immer Westlife Fan - Forever Westlife Fan

61 Kommentare zu „Artikel der Zeit über Literaturblogs

  1. Der Artikel überzeugt mich ja mal so gar nicht. Das klingt, als würden Booktuber und Blogger jedes Buch in den Himmel loben und hypen. Und irgendwie auch so, als würden viele das nur machen, um an Reziexemplare zu kommen. Auch die Unterstellung, es würde sich alles nur auf den Inhalt und nicht auf den Stil oder Aufbau beziehen, finde ich ziemlich unverschämt. Meiner Meinung nach versuchen zumindest viele hier, das alles zu beachten. In vielen Rezis liest man, ob der Person der Schreibstil gefallen hat oder ob das Buch vielleicht viel zu wirr war oder sowas. Klar schreibt man viel zum Inhalt, darum geht es ja auch hauptsächlich, aber das ist doch keine ewig lange Wiedergabe dessen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Ganze ziemlich einseitig betrachtet und teilweise auch beleidigend finde.

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    1. Ja da stimme ich dir voll zu. Ich habe ein bisschen den Eindruck, die Autorin sieht sich bzw. die Größen Literaturkritiker als „höhergestellt“. Sie ist besser wie die ganzen (Hobby?!)Blogger da unten. Wenn man bedenkt, welch eine große Reichweite manche Blogs haben, ist das einfach nur falsch. Blogger und Literaturkritiker (in der Zeitung) haben eine ganz andere Zielgruppe, ganz andere Mittel, um ihre Beiträge zu bewerben. So richtig vergleichen kann man das nicht.
      Außerdem denke ich, dass es für manche Bücher keine bessere Werbung gibt, als Emotionen. DAS spricht die meisten Leute an, behaupte ich jetzt mal…

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      1. Genauso seh ich das auch. Wir bekommen ja auch nichts dafür, dass wir das machen. Die Leute, die da seitenlang irgendwas schreiben, schon. Außerdem ist der Artikel widersprüchlich. Erst sagt sie, wir können nichts bewirken und dann, dass manche Bücher durch Blogtouren etc erst erfolgreich wurden. Außerdem stellt sie es meiner Meinung nach so dar, dass die Verlage eher genervt sind von Bloggern.

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        1. Ja ein bisschen, wie als wären wir nur so ein lästiges Anhängsel.
          Am Schluss des Artikels steht man da und fragt sich:“äh gut, und was will dieser Beitrag und nun GENAU sagen??“

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  2. Wow. Der ganze Artikel zeugt von einer ausgeprägten Abneigung Bloggern/Booktubern gegenüber. Ähm, danke? Ich meine, wir sind doch auch nur Menschen und tun genau das selbe wie die werten Herren und Damen bei der Zeit: Wir schreiben über ein bestimmtes Thema. Klar, dass Donald Trump einer der Spitzenkandidaten für die Präsidentschaftswahlen ist ist wichtiger als die Meinung zu einem Buch. Dennoch ist es im Prinzip das gleiche, somit sind die Journalisten kaum besser als wir, wie sich der Autor offensichtlich fühlt. Überlegen. Und das alle Blogger bzw. Booktuber auf Rezensionsexemplare aus ist, ist ziemlich falsch und irgendwie beleidigend. Ich persönlich habe bis jetzt zwei, drei Bücher zugeschickt bekommen, und auch andere, bekanntere Blogger sageb, dass sie nicht sonderlich viele Rezensionsexemplare haben. Aber das meiner Meinung nach beleidigstende ist, dass Blogger/Booktuber eitel sein sollen. Das ausgerechnet von einer Person zu hören (bzw. zu lesen), die uns dem Anschein nach sehr verabscheut ist einfach lächerlich. Nur weil wir eine Möglichkeit gefunden haben, uns über Bücher auszutauschen ohne genervte Blicke zu ernten heißt nicht, dass wegen ein-, zweihundert Follower abheben wie Dat Adam und alles und jeden als niedriggestellt betrachten, nur weil wir eine kleine Reichweite haben. Und auch, dass wir jedes Buch favorisieren stimmt überhaupt nicht. In den wenigsten Rezensionen steht nur positives, letztendlich gibt es nicht nur wundervolle Dinge an Büchern.

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      1. Eben. Aber hey, wir schaffen es, sogar beim Austauschen über unsere Leidenschaft eitel zu sein. Wenn es nach der ginge, würde doch jeder unserer Atemzüge von Eitelkeit nur so tropfen. Der komplette Artikel ist lächerlich. Als wären wir irgendwelche überhypten Schauspieler und nicht einfache Blogger.

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      2. Stimme dir wie den meisten Kommentaren hier zu.
        Ich finde es toll das uns viele Verlage wie die Random House Gruppe ernst nehmen und ihnen unsere Meinung wichtig ist, im Gegensatz zu der Autorin dieses Artikels. Klar rezensieren will gelernt sein, nicht jeder ist der perfekte Kritiker, aber mit der Zeit und Erfahrung lernt man auch das.
        Und dieser Dat Adam Vergleich XD Schmeiß mich weg
        Lg Moana

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        1. Ich dachte ja früher immer, das die des machen, aber inzwischen wurde ich eines besseren belehrt. Find ich gut, dass auch kleinere Blogs eine Chance haben – auch um entdeckt zu werden… Ich hab schon so manchen Blog durch eine Rezi beim Bloggerportal gefunden…

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        2. Und die Verlage wollen ja auch Meinungen von „ganz normalen Lesern“, die Bücher aus Leidenschaft lesen und nicht weil es deren Job ist jedes noch so kleine Detail zu bemerken. Wenn ich mir überlege welches Buch ich lesen will schaue ich nicht was irgendein super-toller-dahergelaufener- Kritiker für eine Meinung hat, sondern was meine Gleichgesinnten zu sagen haben!

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  3. Da bekommt man in der Schule beigebracht, Zeitungsartikel sollen fachmännisch und unparteiisch sein und dann liest man sowas. Also unparteiisch nenne ich anders und gut recherchiert ebenso. Vor allem der Satz, dass Blogger nur das lesen, was sie mögen, klingt total vorwurfsvoll und ich dachte mir nur: was sollen wir sonst lesen? Uns Bücher kaufen, die uns nicht gefallen nur um mehr 1 Stern Rezensionen schreiben zu können? Sonst kann ich auch nur den vorangegangenen Kommentaren zustimmen…

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  4. Was ist denn das für ein eigenartiger Artikel? Ich komme mir gelobt und gebrandmarkt vor….sie kritisiert all das, was ich am besten von uns finde….Ich lese doch lieber eine Kritik von Euch, als die gekaufte und langweilige der Lügenpresse. Ich habe früher schon den Feuilleton nicht gelesen, da es mir viel zu langweilig und sachlich war. Ich will doch die Gefühle wissen, die das Buch vermittelt. Es kommt einem vor, als wäre sie ein/e Autor/in deren Buch von uns mal zerrupft wurde…vielleicht deswegen?. Auf jeden Fall ein schlecht recherchierter Artikel. Seit wann sind den Leseratten eitel??? Wie gesagt….1000x lieber eine ehrliche Bloggermeinung als eine aus der professionellen Presse

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    1. Da stimme ich dir voll zu. Denke auch, dass sich viele Leser von Emotionen und Gefühlen mehr angesprochen fühlen, als von einer Rezension, in der das Buch in der Zeitung sachlich in alle Teile auseinander genommen wird.
      By the Way: es gibt sicher auch gute Literaturkritiker. 🙂

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      1. Das stimmt. Es muss paar gute geben. Aber die meisten sind mir zu trocken. Ich finde uns gut. Es ist schon klar das Verlage auf professionelle Kritiker zurückgreifen müssen. Aber die meisten wissen wer wirklich die Fäden hält. WIR 😃😀

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    2. Mal ehrlich. Welcher Jugendliche liest bitte ein Feuilleton? Das ist nämlich meiner Meinung nach immer sehr umständlich formuliert und halt ohne Emotionen und ähnliches. Ich finde, wir sollten den Beitrag hier mal in die Kommentare des Artikels posten. Vielleicht fällt der Zeit dann ja auch mal auf, dass es angebracht wäre, die Artikel, die sie online stellen, ein bisschen besser zu überdenken.

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  5. Ich muss ehrlich sein und bin sehr enttäuscht von diesem Artikel. Nach der Meinung der Autorin sind Buchblogger und BookTuber nichts weiter als Mittel zum Zweck. Allerdings sind wir auch, nicht einmal zweitklassige, möchtegern Kritiker, denen es nur wichtig ist Anerkennung, Lob und vor allem Materielles zu bekommen. Es wirkt schlecht recherchiert und viel scheint auf der eigenen Meinung zu basieren. Na sowas ! Hat die Autorin etwa ‚heimlich‘ IHRE EIGENE MEINUNG in diesem Beitrag geäußert! Ich für meinen Teil lese auch lieber Rezensionen von Bloggern oder schaue Videos dazu. Warum auch nicht! Ganz im Gegensatz zu der Meinung der Autorin, hängen wir Blogger nicht im Jahr 1960 fest! Die Welt da draußen ist hart und gefüllt mit mehr negativen Ereignissen als Positiven. Also warum nicht etwas lesen, was uns das schlechte in der Welt ein bisschen schöner macht und uns entspannt!

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    1. Ich muss sagen, ich hab nix gegen die eigene Meinung der Autorin. Aber es gehören zu einem guten Artikel pro und contra und DANN die eigene Meinung. Noch so, dass sich der Leser selber eine Meinung bilden kann.

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  6. Na ja, die Dame ist halt neidisch auf die Buchblogger, die einfach über das schreiben, was sie wollen, während sie selber sich an die Leitlinien ihrer Redaktion halten muss und vermutlich noch gesagt bekommt, welches Buch als nächstes dran ist. Das ist die Freiheit des Buchbloggers im Gegensatz zur Sklaverei des Feuilletonisten. Sie kann einem Leid tun.

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  7. Ganz ehrlich? Viele Kommentare bestätigen genau das, was im Artikel angeprangert wird. Eine Menge persönlicher Anfeindungen wie *Einen Beitrag der polarisiert, damit sie ihr Bedürfnis an Aufmerksamkeit stillen kann? Sie scheint mir sehr eitel zu sein…* oder *Das stimmt. Es muss paar gute geben. Aber die meisten sind mir zu trocken. Ich finde uns gut. Es ist schon klar das Verlage auf professionelle Kritiker zurückgreifen müssen. Aber die meisten wissen wer wirklich die Fäden hält. WIR * Aich gut *JA WIR haben hier die Hosen an!!*

    Von besonders hohen Intellekt zeugen die meisten Kommentare nicht gerade. Die Diskussion bestätigt dahingehend eher den Artikel, dass sich auf Blogs nicht gerade Intelligenzbolzen tummeln.

    Das habe ich schon deutlich niveauvollere Diskussionen zum Thema gelesen, wie hier: https://adamitsou.wordpress.com/2011/03/25/zeitung-vs-netz-werden-onlinekritiken-unterschatzt/ . Man muss zudem wie in jedem Blog beachten, dass es dort eher Leser tummeln, die die Meinung des Blogautors vertreten, sonst würden sie das Blog schließlich nicht lesen.

    Eine Filterbubble als Beispiel zu nehmen, um zu beweisen, dass die eigene Position die richtige ist, ist immer gefährlich.

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    1. Ich versteh deine Ansicht zu den Kommentaren sehr wohl, allerdings sind manche deiner Zitate nicht sonderlich gut als Kritik geeignet, denn zB. „Wir haben die Hosen an…“ ist keineswegs beleidigend oder arrogant, sondern eigentlich nicht ganz ernsthaft gemeint.

      Mich würde mal interessieren, welche Meinung du denn vertrittst? Dein Kommentar besteht nämlich hauptsächlich aus Kritik an anderen Kommentaren – was denkst du denn von dem Artikel?

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      1. Ich kopiere mal meine Kommentare aus der Zeit hier rein:

        Ich kann die Kritik auch nicht nachvollziehen.

        Ich lese den Kulturteil der Zeitungen nur noch aus einem: Finden sie ein Buch (ein Film ect..) gut, kann ich davon ausgehen, dass es mir nicht gefällt. Mir sind die bodenständigeren Blogger deutlich lieber. Sicherlich muss man sich *seine Blogs* zusammensuchen, aber wenn man sie gefunden hat, dann sind sie für mich reichhaltiger. Wobei ich weder auf die Girlie-Blogs mit den vielen Ausrufezeichen Wert lege, noch auf welche, die nur die Hochkultur beackern.

        Auch, dass mir mit den Rezensionsexemplaren geschmeichelt wird, empfinde ich nicht so. Ich bekomme zwar das Buch kostenlos, erfülle aber für die Verlage wichtige Funktionen: 1.) Ich mache das Buch bekannt und 2.) Der Verlag bekommt, zumindest von mir (!) ein ehrliche Rückmeldung, wie ich das Buch finde. Wenn mir z.B. die Schrift zu klein ist, dann schreibe ich das auch so. Der Verlag weiß also, dass er die Schriftsetzung in der nächsten Ausgabe vielleicht noch einmal im Interesse der älteren Leser überdenken sollte. Ich sehe dies durchaus als wertvollen Hinweis. Einmal habe ich auch einen Sachfehler gefunden, welcher in der nächsten Ausgabe berichtigt werden konnte.

        * Literatur gilt als Kulturgut, sie ist, anders als zum Beispiel ein Kosmetikprodukt, kein Gebrauchsartikel.*

        Das sehe ich anders. Ein Sachbuch fällt bei mir auf eine andere Art unter Gebrauchsartikel als ein Schmöcker, welcher mich unterhalten soll. Beide nutze ich aber nicht als Kulturgut. Mal ehrlich: Die wenigsten Bücher, die gedruckt und gelesen werden, sind Hochkultur, sondern nur bedrucktes Papier.

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        1. Nun ja, deine Meinung schließt sich aber größtenteils unserer hier an. Du sagst es halt sachlicher. Aber vom Sinn her ist es sehr ähnlich.
          Zum Thema Rezensionsexemplare: ich finde Ehrlichkeit auch wichtig. Was bringt es dem Verlag (und mir) wenn ich Dinge schönrede. Wenn mir die Sprache nicht gefallen hat, dann sag ich das auch. Wieso auch nicht?
          Natürlich gibt es IMMER solche und solche. Aber man muss halt auch sehen, dass Blogger und professionelle Kritiker ziemlich verschieden sind. Das Bloggen ist nunmal ein Hobby und kein Beruf. Aber das heißt nicht, dass es evtl. auch Blogger gibt, die mit Literaturkritikern mithalten können. Zu denen ich nicht gehöre. Und auch nicht gehören möchte. Mir würde zu schnell der Spaß vergehen, denke ich.

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        2. Von solchen Sprüchen wie von mir zitiert, distanziere ich mich.

          Die große Stärke der Blogs sehe ich in ihrer Vielfalt. Von Hochliteratur (Klappentexterin, BuzzAldrin) über Sachbücher (Elementares Lesen) bis zu Fantasy, kann sich jeder nach seinen Bedürfnissen Informationsquellen zusammenstellen.

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        3. Dann liest du die falschen Zeitungen und Zeitschriften. Gerade die FAZ bringt immer wieder Themen, wie die Naturwissenschaften Auswirkungen auf unser Leben haben. In Zeitschriften wie Spekturm oder Damals kann man auch online Literaturempfehlungen zu verschiedenen Themen abrufen. Gerade bei Sachbüchern finde ich es wichtig, dass die Kritik jemand mit Sachverstand schreibt. Der durchschnittliche Laie kann kann den Inhalt kaum kompetent beurteilen.

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        4. Was ich jetzt nicht ganz verstehe: Erst sagst du, ein großer Pluspunkt der Blogs ist die Vielfalt. Dann sag ich, dass das viele Zeitungen nicht bieten können, daraufhin du: Dann liest du die falschen Zeitungen. Irgendwie widersprichst du dir da etwas finde ich. Wenn beide Medien „Arten-“ Vielfalt haben, dann ist das keine besondere Stärke der Buchblogs.

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        5. Ist dir aufgefallen, dass du irgendwie der Widerspruch in Person bist? Du sagst etwas, dann reagiert man darauf und du konterst mit einer ganz anderen Meinung, die deiner vorherigen Meinung widerspricht. Und wenn dir nicht zusagt, was andere Blogger sagen und denken, dann sorry, aber lies es dir doch einfach nicht durch.
          Oh, und nur weil Kritik öfters mal positiv ist heißt das doch nicht, dass man lügt, sondern einfach nur, dass man das Buch sehr gut fand. Jeder hier ist in der Lage zu kritisieren – ob positiv oder negativ. Nur manchmal gibt es nichts zu kritisieren (negativ) und wenn das bei dir anders ist, hast vielleicht noch nicht das richtige Genre/ die richtigen Bücher für dich entdeckt.

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        6. Wenn beide Medien “Arten-” Vielfalt haben, dann ist das keine besondere Stärke der Buchblogs.

          – Njein. Ich sehe bei Blogs durchaus den Vorteil in der Vielfalt. Fantasy-Romane werden sicherlich nicht in Zeitungen besprochen. Genauso, wie ich es gut finde, dass es Blogs gibt, welche sich um Hochliteratur kümmern. Aber im Bereich Sachbücher finde ich durchaus, dass es besser ist, wenn diese von Experten rezensiert werden, die auch Ahnung vom Fach haben. Ich lese auch in einem Sachbuch-Blog mit, auch wenn die Sachrichtung Naturwissenschaften mir nicht zusagt. Vertrauen schenke ich trotzdem eher den Rezensenten bei Spektrum oder Damals.

          Es ist wie überall, man muss verschiedene Quellen nutzen, um sich ein Bild machen zu können.

          Und nochwas:

          Mein Eindruck hier verfestigt sich immer mehr, dass dieses Blog alleine wegen seiner Leser nie meine Zustimmung finden wird. Außer dummer Sprüchen, rumpöbeln und aggressiven Verhalten habe ich außerhalb unserer Diskussion noch Nichts entdecken können. Wenn Zeit-Leser dem Link im Forum folgen, können sie nur zu einem Schluss: kommen Nämlich um Buchblogs einen großen Bogen zu machen. Das bestätigt hier alle Vorurteile, die in dem Artikel aufgelistet werden. Schade, dass wir anderen LitBlogger mit in den Topf geschmissen werden. Wer immer den Link gepostet hat, hat der Szene einen Bärendienst erwiesen.

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        1. Vielen Dank, die werde ich haben.
          Schon traurig, wie ein ernst gemeinter Kommentar („ich wünsche…“) so ironisch abgetan wird.

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  8. Also zum Artikel muss ich ja sagen, dass ich die gute Frau nicht recht verstehe (im übertragenen Sinne – das liegt nicht an mangelnder Intelligenz oder so :D). Das Bloggen ist ein Hobby von uns, weil es uns Spaß macht unsrere Meinung kund zu tun über was auch immer. Und wenn ich ein Rezensionsexemplar anfrage, dann (oh wie schrechklich) natürlich ein Buch, wo ich davon ausgehe, dass ich es mögen werde. Es gibt sooo viele Bücher, die ich noch lesen möchte, wieso sollte ich dann meine mehr als begrenzte Zeit damit verschwenden Bücher anzufragen, für die ich mich nicht interessiere?
    Und eben auf Grund von Zeitmangel schaffe ich auch nicht annähernd jedes Buch zu rezensieren, welches ich lese, weil ich irgendwo auch noch ein Leben außerhalb meines Laptops habe. Dann werden Bücher die nicht groß herausstechen hier gar nicht thematisiert.
    Habe ich jedoch ein Reziexemplar, dass mir nicht zusagt, dann sage ich das auch ganz ehrlich, genau wie eigentlich jeder hier. Und da ist es irrelevant, was die anderen sagen. So gibt es hier Leute die Harry Potter genial finden und welche, die das anders sehen. Dann gibt es welche, die Die Bestimmung toll finden und welche nicht. Alle Meinungen werden vertreten und akzeptiert. Natürlich kann es in den Kommentaren zu Diskussionen kommen, wo man seinen Standpunkt erklärt, aber ich das nicht Sinn der Sache?

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    1. Ich finde das auch sehr positiv an Blogs, dass es viele verschiedenen Ansichten gibt (zB manche mögen HP, andere nicht). So findet sich so ziemlich jeder irgendwo wieder. Es wird nicht eine Meinung bzgl. eines Buches vorgegeben, sondern (bei den meisten) Platz für die eigene Bewertung gelassen.

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  9. Wow ich bin gerade schon ein wenig entsetzt.
    Zum einen finde ich es schwer überheblich, wie sich sogenannte „Literaturbloggs“ von Buchbloggern abheben wollen.
    Wir sitzen doch irgendwie alle im selben Boot. Lieben das lesen und sollten uns vielleicht auch in diesem Zusammenhang darauf besinnen.
    Nur weil jemand andere Bücher bevorzugt, als man selbst, sollte man diesen nicht herabwürdigen und mit Arroganz entgegentreten.
    Klar gibt es die breite Maße – zu der auch ich gehöre – die sich lieber mit gehypten Büchern und Jugendliteratur beschäftigt, ich verstehe jedoch nicht, warum sich einige daran stören, weil meiner Meinung nach wir auch einen großen Beitrag dazu leisten, dass Bücher überhaupt überleben in dieser Zeit wo alles digitalisiert wird.
    Deswegen bin ich der Meinung, man sollte sich gegenseitig respektieren und nicht einander angehen.
    ich war eigentlich immer der Meinung, dass Lesen bildet und weltoffener macht bzw. die Fähigkeit verleit, sich auch in andere hinein zu versetzten und nicht alles durch die Vorurteilsbrille zu betrachten.
    So kann man sich täuschen.

    Und nur mal so am Rande: ich habe ein Germanistikstudium abgeschlossen und mich schon während des Studiums als gute Literaturkritikerin qualifiziert, aber die Community der „dummen Blogger“ – wie es hier so schön dargestellt wird – ist mir tausendmal lieber, einfach weil hier jeder gleich behandelt wird und man sich gegenseitig hilft.

    LG
    Steffi

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